Kommentare zu: Rösler - der Pharma-Schreck

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7 Kommentare
  • 10.03.2010, 18:21 UhrAnonymer Benutzer: Mayford

    Das hat nichts, aber auch gar nichts mit Planwirtschaft zu tun. Es hat etwas mit Ethik und Moral zu tun. Handelsspannen von über 1000 % sind einfach unanständig. Wir wollen und müssen alle Geld verdienen und Gewinne machen; aber die Kirche muss im Dorf bleiben. ich wünsche Herrn Rösler den verdienten Erfolg, viel Kraft und Durchstehvermögen, diese Eigenschaften werden sie brauchen.

    Mayford, 10.3.2010

  • 10.03.2010, 20:58 UhrAnonymer Benutzer: Karol

    Naja dieser Vorschlag kommt von der Pharmaindustrie das man mehr Rabatte bekommt , sagen wir 20%. Diese schlagen sie bei der neuen Preisberechnung vorher drauf. Rösler hat somit keine Ahnung und ist unfähig. ich sag ja nicht s Planwirtschaft ist das nicht aber hier ist auch kein Wettbewerb. Mit einem Gesunden Wettbewerb würden die Preise bestimmt nicht so hoch sein. Das kann es ja auch nicht sein oder ?

  • 11.03.2010, 11:15 UhrAnonymer Benutzer: Realist

    Rösler geht in die richtige Richtung, ist aber viel zu vorsichtig. Dem deutschen Pharmakartell ist nur mit drastischen Maßnahmen beizukommen. Es würde doch schon viel bringen, wenn man den Pharmaherstellern eine Presibindung an internationale Durchschnittspreise auferlegen würde. Oder wir lassen die Einfuhrzölle für Medikamente entfallen. Mit den jetzt vorsichtig formulierten ideen, wird er die starke Lobby, die ja höchstwahrscheinlich diverse Politiker direkt oder indirekt auf der Payroll hat, kaum ernsthaft in Gefahr bringen können.

  • 11.03.2010, 11:53 UhrAnonymer Benutzer: GKV-Mitglied

    Wenn ein grüner Junge mitspielt, dann gibt es zwei Möglichkeiten. Zuerst die Wahrscheinlichste: Die alten Hasen lassen den Anfänger auflaufen und zerlegen ihn anschliessend. Zweitens die unwahrscheinliche aber nicht unmögliche Variante: Die alten Hasen unterschätzen den Neuling und werden von ihm unerwartet aufs Kreuz gelegt und rasiert. Als GKV-Versicherter drücke ich Minister Rösler die Daumen. Als Realist bestelle ich aber vorsorglich schon mal den Kranz für seine beerdigung.

  • 12.03.2010, 16:33 UhrAnonymer Benutzer: Günther Lessmann

    Rösler--das ist die Gute Nachtgeschichte bei ARD und ZDF--wie Sandmänchen

    und alles wird gut ihr lieben Kinder ---gute Nacht.

    schön inszeniert + Multikulti-besetzung.

    Meint der etwa das sich die Pharma-Riesen ihre butter von der Stulle nehmen lassen.

    So tun als ob reicht schon.

    Macht Merkel seit Jahren erfolgreich und die Dummen ARD ler ZDF ler glaubens auch noch.

  • 13.03.2010, 18:40 UhrAnonymer Benutzer: Wolfgang

    Ein Schritt in die richtige Richtung. Trotzdem mein Vorschlag. Durchschnittspreis für jedes Medikament in der EU ermitteln und dann 10% davon abziehen. Mehr wird nicht gezahlt.

  • 01.07.2010, 15:30 UhrAnonymer Benutzer: Gequälter Patient

    Völliger Nonsens- nicht die überhöhten Preise der Medikamente sind Ursache der Kostentreiberei- braucht unsere Republik denn tatsächlich nahezu 200 (!) Krankenkassen mit jeweiligem Vorstand und Aufsichtsräten? Hier sollte Rösler endlich mal ansetzen und diesem Verwaltungs- "Molloch" endlich ein Ende bereiten- dann stünde für jeden Patienten genug Geld auch für neue, teure Medikamente zur Verfügung!

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