Kommentare zu: Der Lotto-Krieg: Glücksspiel-Anbieter klagen um die Wette

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6 Kommentare
  • 30.06.2009, 00:32 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    „Wir werden in erpresserischer Weise hereingelegt“ HAH! Vielleicht so ähnlich wie bei Radarfallen, die nicht an Gefahrenstellen sondern an undurchsichtigen Stellen platziert werden? (Das ist natrüüüüüüüüüüürlich ein Zufall!!!).

    Willkommen im deutschen irrenhaus.

  • 30.06.2009, 08:35 UhrAnonymer Benutzer: +++

    Das Private wird in Deutschland mehr und mehr unterdrueckt. Die Staatsquote ist mittlerweile erschreckend hoch und der Staat wir nicht muede weiter Abgaben und Vorschriften zu erfinden. in der buerokratie ist man soweit, dass man als kleines Privatunternehmen gar nicht mehr alles richtig machen kann, ergo ueberlebt man nur wenn man von Staates Gnaden ist. Passt jemandem im Finanzamt / Gewerbeaufsichtsamt etwas an einem nicht, wird man kontrolliert. irgendwas finden die immer... und dann ist die Strafe ueppig und die Existenz dahin. bei mir noch nicht passiert, aber ich kenne genug beispiele. Deutschland - Demokratie? Da kann man nur Lachen!

  • 30.06.2009, 15:37 UhrAnonymer Benutzer: es doch nur um die pründe der ...

    .. angestellten manager und der poliitiker die dann keine geschenke merh machen können die verteilung der eingenommenen gelder ist doch ein staatsgeheimnis
    typisch deutsch
    siehe euro millions - kann man überall spielen nur in deutschkland nicht na gottseidan ist die grenzen nichtweit
    tschüss dann
    p.s. was machen die lottooberen denn wenn keiner mehr bei ihnen spielt die deutschen bürger die im ausland spielen ins gefängnsi bringen alle gewinne besteuern denen wird siche wieder was einfallen aber keine freigabe des wettbewerbs
    so gehen wieder arbeitsplätze uind einnahme flöten und vertrauen futsch
    gute nacht deutschland....

  • 30.06.2009, 18:04 UhrAnonymer Benutzer: Manuel Weissmann

    Die Lottoläden kämpfen hier ums Überleben! Warum hat der Staat nicht ganz EiNFACH die Macht, hier die Hand darauf zu halten? Private Anbieter verbieten und gut ist. Dann gibts nur noch das Staatliche Lotto, wo der kleine bürger davon ausgehen darf, das alles rechtens zugeht und sich keine Privatleute eine goldene Nase mit den eingesetzten Geldern verdienen. UND der Staat verdient mit, was doch gut wäre für die deutsche, angeschlagene Wirtschaft. Wenn dann auch noch das Staatliche Lotto etwas ausgebaut würde, könnten ALLE zufrieden sein. Die Existenzen vieler Lotto-Läden wären gesichert.

  • 01.07.2009, 16:29 UhrAnonymer Benutzer: helga malle

    "Sportwettenanbieter berufen sich auf Lizenzen aus indianerreservaten oder der ehemaligen DDR"

    Es ist schon dreist andere EU Mitglieder wie Malta und Gibraltar so zu betiteln. Über den " halbseidenen " Glücksspielstaatsvertrag möchte ich mich hier nicht äusern denn ich habe keine Lust mir eine beleidigungsklage einzuhandeln.

    Fakt ist dass da abgehalfterte Expoliker um ihre Pfründe kämpfen.

  • 01.07.2009, 16:47 UhrAnonymer Benutzer: Gert mit T

    Gibt es denn nicht endlich einen " runden Tisch " an dem sich die Privaten und die Staatlichen einfinden???

    Lotto bleibt beim Staat, das können die, ok
    Sportwetten ist Privaten offen,denn die können das besser,
    wie seit 1922 von den Staatl. Konz. buchmachern anstandslos
    über die Pferdewette praktiziert wird.Es gibt jetzt einen weiteren Versuch seitens der "Lottomaffia" in Hamburg was für die Pferdewette zu tun.--- " Die können das nicht "

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