Gründer: Bayern fördert Start-ups mit 330 Millionen Euro

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Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU).

von Oliver Voß

Mit einem großen Investitionsprogramm will Bayern zur deutschen Start-up-Hauptstadt Berlin aufschließen. Das sagte die bayrische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner der WirtschaftsWoche.

"Bis 2020 werden wir zusätzlich fast 330 Millionen Euro für Gründer einsetzen“, sagte die bayrische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner der WirtschaftsWoche.

Mit 80 Millionen Euro sollen im kommenden Jahr in allen Regierungsbezirken Gründerzentren aufgebaut werden. 125 Millionen fließen in Förderprogramme zur Unternehmensgründung. Zudem hat Bayern einen Wachstumsfonds mit 100 Millionen Euro aufgelegt, damit soll die Finanzierung schon etablierter Start-ups gefördert werden. „Vor allem wenn Start-ups größere, einstellige Millionenbeträge benötigen, gibt es eine Lücke“, sagt Aigner.

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Der Wachstumsfonds hat sich bereits an acht Start-ups beteiligt und dabei 18 Millionen Euro investiert. „In Kombination mit den Investitionen privater Investoren, die ja den größeren Teil beisteuern, sind 127 Millionen zusammengekommen“, sagt Aigner. Damit wurden die Erwartungen deutlich übertroffen. Schon jetzt sei die Gründerszene in Bayern stark, betont Aigner – auch im Vergleich mit Berlin: „Wahrscheinlich sind wir nicht so laut, aber dafür effektiver und nachhaltiger“.

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