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31.03.2012

Grüne Zukunft: Die 20 wichtigsten Antworten zur Energiewende

Deutschland hat ein historisch einmaliges Projekt begonnen: In zehn Jahren sollen alle Atomkraftwerke abgeschaltet sein. Die Antworten auf die dringendsten Fragen zur Energiewende.

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Wie viele Milliarden kostet uns die Umstellung auf grünen Strom?Billig wird der Übergang ins atomfreie Wohlfühlstrom-Zeitalter sicher nicht. Während die Bundesregierung lieber die Chancen als die Kosten der Umstellung benennt und eine Aussage zum Preis der atomfreien Zukunft vermeidet, hat das Handelsblatt nachrechnen lassen: 328 Milliarden Euro muss die Energiewirtschaft investieren, wenn die erneuerbaren Energien bis 2030 für mehr als die Hälfte unseres Stroms sorgen sollen. Das Marktforschungsunternehmen Trendresearch hat analysiert, wie viele Kraftwerke, Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie, Stromspeicher und Leitungsnetze bis dahin gebaut werden müssen – und anhand der zu erwartenden Marktpreise ermittelt, wie viel das die Strombranche kostet. Allein bis zum Ausstieg aus der Kernenergie 2022 summieren sich diese Investitionen schätzungsweise auf 216 Milliarden Euro. Quelle: dpa
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Wie viele Milliarden kostet uns die Umstellung auf grünen Strom?

Billig wird der Übergang ins atomfreie Wohlfühlstrom-Zeitalter sicher nicht. Während die Bundesregierung lieber die Chancen als die Kosten der Umstellung benennt und eine Aussage zum Preis der atomfreien Zukunft vermeidet, hat das Handelsblatt nachrechnen lassen: 328 Milliarden Euro muss die Energiewirtschaft investieren, wenn die erneuerbaren Energien bis 2030 für mehr als die Hälfte unseres Stroms sorgen sollen.

Das Marktforschungsunternehmen Trendresearch hat analysiert, wie viele Kraftwerke, Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie, Stromspeicher und Leitungsnetze bis dahin gebaut werden müssen – und anhand der zu erwartenden Marktpreise ermittelt, wie viel das die Strombranche kostet. Allein bis zum Ausstieg aus der Kernenergie 2022 summieren sich diese Investitionen schätzungsweise auf 216 Milliarden Euro.

Bild: dpa
Quelle: Handelsblatt OnlineBild: 2 von 21
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