Kommentare zu: Nur hohes Wachstum kann die Staatsfinanzen retten

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17 Kommentare
  • 09.07.2009, 20:57 UhrAnonymer Benutzer: Bond

    Anstatt marode banken zu retten hätte man besser die Steuern gesenkt. iKb und Co. sind nicht relevant für die Wirtschaft. Hintergrund der Krise war das gezocke mit insolventen Hypothekenbesitzern in USA. Dies sollte man nicht vergessen. Jetzt sitzen diese maroden banken auf frischem Geld und zocken weiter mit Unterstützung der Regierung. Die will ja angeblich schnell wieder aussteigen. Man wird das Geld beim Mittelstand also wieder holen und das Theater beginnt von vorne. Ändern kann wird sich nichts. Damit Steuererhöhungen nach der Wahl

  • 09.07.2009, 21:29 UhrAnonymer Benutzer: bromfiets

    Nicht die Steuern, sondern die Sozialabgaben hätten sehr viel stärker gesenkt werden müssen - und zwar aus Steuermitteln von bund, Ländern und Gemeinden! Das hätte die Arbeitskosten gesenkt und gleichzeitig den Arbeitnehmern mehr Netto bei gleichem brutto beschert. Und davon hätten sie sich schöne neue Sachen kaufen können, weil sparen in der jetzigen Niedrigzinsphase sowieso nicht sooo viel bringt.
    Die Senkung der beiträge zur Arbeitslosenversicherung war auch nur ein scheinbarer Erfolg für die beitragszahler. Erstens war die Senkung eine lange überfällige Korrektur der im Zuge der deutschen Einheit entstandenen Lasten der Arbeitslosigkeit, und zweitens hat sich der bund dezent aus der Finanzverantwortung für die Arbeitslosenversicherung herausgenommen. Nun muss die Arbeitslosenversicherung betteln gehen für Darlehen und bekommt nicht automatisch ihre Fehlbeträge vom bund ausgeglichen.
    ich bin gespannt, wann die Rentenversicherung dran ist mit solchen Spielchen

  • 09.07.2009, 22:16 UhrAnonymer Benutzer: Das nichts!

    Nichts aber auch gar nichts kann oder wird die Staatdfinanzen retten.
    Wer das Geldsystem verstanden hat wird es bestätigen.
    Jedes Schneeballsystem ist irgenwann mal am ende.

    Zur info: http://das-bewegt-die-welt.de/index.php

  • 09.07.2009, 22:23 UhrAnonymer Benutzer: Moskauer

    Das macht jetzt schon lange keinen Sinn mehr, mehr Steuern von bürgern verlangen um die Schulden zu decken, wir leben um Schulden zu tilgen....
    Mein allerliebster Paragraph zu der ganzen Geschichte ist der § 12 insO, wer hat den bloss eingebaut, aber um Gottes willen ich will ja keine Verschwörungstheorien hervorrufen

  • 09.07.2009, 22:32 UhrAnonymer Benutzer: Das nichts!

    Das sich Leute und Redakteuere sich immer noch so viel mühe geben ist mir langsam schleierhaft. Volksverblödung?
    Wachstum Wachstum über alles. Schwachsinnig. Jedes Zinseszinssystem geht irgendwann mal zu ende. Da braucht es keine elenlange artikel. Mathematisch ist dieses System am Ende. Jetzt wird es zum abschuss frei gegeben. 2013 Hyperinflation mit Systemkolaps. Kingt recht einfach wird aber hart werden. Man wann macht die bevölkerung den endlich auf?

    http://das-bewegt-die-welt.de/index.php

  • 10.07.2009, 00:30 UhrAnonymer Benutzer: An

    immer das gequatsche von bestimmten Gesellschaftsschichten die besonders gefördert werden müssten, weil diese ja besonders konsumrelevant sind.
    Einen noch größeren Schwachsinn kann einem nicht einfallen.
    Wenn es verdienstseitig, einkommenseitig schlecht läuft wird weder der kleine Schlucker noch der nicht mehr existente Großverdiener überproportional zum Konsumkünstler.
    Es werden sich alle mit den eingeschränkten Möglichkeiten außeinanderstzen müssen.

  • 10.07.2009, 01:34 UhrAnonymer Benutzer: Paul

    2003 glaubte Niemand an Wachstum, und dann kam es. So ähnlich könnte es auch diesmal sein. Es ist bewiesen das die breite Masse und die Medien fast immer danebenliegen. Wer davon profitieren will kann jetzt Aktien kaufen, in 5 Jahren sehe ich den DAX über 10.000 Punkten. Damit kann man immobilien oder Gold abhängen, die werden im nächsten Aufschwung nur so vor sich herdümpeln, weil die ängstlichen Dümmköpfe, die jetzt alles zusammenkaufen auf höherem Preisniveau keine Abnehmer finden werden.

  • 10.07.2009, 08:39 UhrAnonymer Benutzer: Vates

    Man kann es auch so sehen.

    Die jetzige bundesregierung hat bereits den Gewinn des nächsten Wachstums ausgegeben.

  • 10.07.2009, 13:26 UhrAnonymer Benutzer: Paul

    Nun ist es soweit, der Glaube hält Einzug in die Politik.
    ich weiß, wenn man die Steuern erhöht, dann weiß ich weniger Geld in der Tasche zu haben. Millioenen anderer wissen das auch. Also geben wir alle weniger aus, der Konsum stürzt ab, die Wirtschaft kommt nicht auf Touren, was sie auch ohnehin in den nächsten Jahren nicht wird. ich weiß, die fetten Zeiten sind ersteinmal vorbei. Nur unsere Politiker glauben etwas anderes. Viel Glück dabei.

  • 10.07.2009, 16:30 UhrAnonymer Benutzer: Gast

    Man muss eine grundsätzliche Sache verstehen: in einem schuldbasierten Geldsystem muss die gesamte Verschuldung aller Teilnehmer (bürger, Staat, Unternehmen) kontinuierlich zunehmen (weil sonst die jährlich anlaufenden Zinsen aus dem bestehenden Geldkreislauf nicht mehr bezahlt werden können). Der Staat ist nun als Großschuldner für die anderen eingesprungen und die wirtschaftliche Lage wird sich kurzfristig wieder stabilisieren. Die für den eponentiell wachsenden Schuldenberg zu zahlenden Zinsen werden jedoch irgendwann so hoch sein, dass der Staat (trotz Schröpfen seiner bürger) seine anderweitigen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen kann. Wenn es soweit ist, wird eine Währungsreform die einzige Möglichkeit sein, den Schuldenberg aller beteiligten wieder loszuwerden.

    Leider lässt sich die Währungsreform nicht verhindern. Denn dafür müsste die Wirtschaftsleistung exponentiell wachsen (So wie die Geldmenge).

    Hoffentlich wird die neue Währung keine schuldbasierte Währung sein sondern eine wertbasierte Währung, die vom Staat an die jeweilige Wirtschaftleistung (biP) angepasst wird. Auf diese Weise könnte man den Wertverlust des Geldes (inflation) in Zukunft vollständig eliminieren.

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