Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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82 Kommentaredie Zeit des Wahlkampfes ist verlorene Zeit gegen die Wirtschafts-krise. im Moment hat man ein System, welches nur mit Krediten funktioniert mit mehr Kredit am Leben gehalten. Das ist genau so, als wenn man einem Alkoholiker noch mehr Alkohol gibt, damit es nicht weh tut. Den Alkoholiker von seiner Sucht zu entwöhnen wurde jedenfalls aufgeschoben. Wenn konstruktive Schritte gar nicht gemacht werden, sondern mit immer neu gedrucktem Geld die Überproduktion am Laufen gehalten wird, droht ein Crash, den die Weltwirtschaft noch nicht gesehen hat.
Zur Zeit regiert eine Mischung aus Tatsachenverdrehung und bilanzfälschung in Presse und Medien. Man könnte meinen, beide haben einen Vertrag über Verneblung der Sinne unterzeichnet.
Zu: Vor der Wahl..
immer die gleiche Masche,erst viel Versprechen,dann vergessen,die
ganze " Multi-Kulti-Politik ",dieser Regierung unter A.Merkel ist als ge-
scheitert zu betrachten,wirtschaftlich,als auch politisch !!!
Dank dieser Regierung haben wir eien noch nie dagewesene Kinder-
armut,Armutsschicht,Arbeitslosigkeit und vorsätzlichen Rentenbetrug,
wie so müssen unsere "Jungen" meienRente zahlen,wo sind meine
45 Jahr eingezahlten beiträge geblieben ? "DiE" haben Sie zweckent-
fremdet,sprich gestohlen,das ist Fakt !!!
Leider immer noch nach dem Motto "Was kuemmern mich meine Versprechen von Gestern".
Trotz der sehr angespannten Haushaltslage ließen sich Milliarden im Haushalt einsparen. Alle im defizitären Gesundheitsbereich könnten nach berechnungen von Gesundheitsökonomen Milliarden Euro weniger ausgegeben werden, wenn die alten Strukturen aufgebrochen werden würden. Es gibt beispielsweise ein Mißmanagement im Gesundheitssystem bei der Patientenversorgung. So hat die Deutsche Gesellschaft für bürgerorientierte Gesundheitsversorgung e.V. (DGbG), berlin, errechnet, dass sich etwa 20 Milliarden Euro durch ein eine krankheitsbegleitetende Versorgung der Patienten (Gesundheitscoaching) einsparen ließen. Und dann das Gejammere der Ärzte mit ihren viel zu wenig Honoraren: Diesen Freiberuflern geht es im Verhältnis zu anderen berufsgruppen die ebenfalls in den freien berufen sind hervorragend. immer mehr Ärzte versorgen bei uns immer weniger Patienten. Da muss der Kuchen einfach kleiner werden.
Die Strukturen sind festgefahren, vielfach veraltet und ineffizient. Ohne eine Grundlegende Reform des gesamten Staates wird es keinen Schuldenabbau geben, denn die nächsten Probleme kommen bestimmt auf uns zu.
in was unterscheidet sich die Politik und angebl. Mgr. Elite von dem Normalbürger. in Nichts und doch so ziemlich allem.
Das grundsätzliche Problem unserer Gesellschaft ist nicht die ausufernde Staatsverschuldung, die Kreditexzesse die hohe Arbeitslosigkeit oder wie im Artikel beschrieben die dauernden Lügen.
Würden alle, den kleinen bürger eingeschlossen Verantwortung für ihr eigenes Handeln übernehmen und ggf auch dafür zur Rechenschaft gezogen werden hätten wir diese erbärmlichen Zustände gar nicht erst erhalten.
Vorsätzliche Lügen, Wahllügen, bilanzfälschungen, insolvenzverschleierung, Hartz iV betrug waren und sind schon immer strafbar. Die Verstrickung zwischen Wirtschaft und Politik hat jedoch mittlerweile ein Ausmaß angenommen dass Aufklärung hier zum Fremdwort wird.
Es geht bei den banken noch exzessiver weiter als bisher (man ist ja Systemrelevant) und die Politik lügt mehr denn je.
Das Schlimme wird nur sein das in der bRD das Fass nicht langsam überläuft, sondern wie uns leider die Geschichte schon mehrmals gezeigt hat der Kessel explodieren wird. ich befürchte dann ist die vorgeschobenen bedrohung durch die Extremisten wirklich das kleinste Übel.
Die Herrschaften vom DiW und Co. gehen also nach wie vor davon aus, daß man beim bürger nach wie vor ohne Ende holen kann. Das Satz, "Der Staat braucht braucht mehr Geld", schlägt jedes Argument tot. Dabei hat der Kaufkraftschwund der bundesbürger seit 1990 um rund zwanzig Prozent kräftig mitgeholfen, die Arbeitslosigkeit anschwellen zu lassen und statt für Einnahmen für Ausgaben gesorgt. Wann kapieren diese wirtschaftsforschenden Dummschwätzer endlich, daß es beim Normalbürger schon lange nichts mehr zu holen gibt. Sondern das die vorgeschlagenen Rezepte lediglich das vorhandene Chaos vergrößern. Und vor allen Dingen, daß "beherztes Sparen" nicht darin bestehen kann, Arbeitslosen ihre drei Kröten zu kürzen, sondern darin, von dem ausgeuferten Stattsbürokratenapparat und nutzlosen investitionsbeihilfen Abschied zunehmen.
So schlimm finde ich es mittlerweile in D: von der Kinderarmut zur Arbeitsarmut und Altersarmut! Armes Deutschland!
Rentenbeitrag von über 20%? Und was krieg ich dann am Schluss dafür? Ne Rente unter Hartz4 also schön brav privat vorsorgen.
ich gehöre zu den Glücklichen, die pünktlich zum richtigen Crash auf den Arbeitsmarkt kommen und - wenn man eine Arbeit findet - gleich mal 46% (nach momentaner Rechnung, nächstes Jahr dann wohl eher min 50%) direkt an den Staat abgibt. Dazu dann die sicherlich kommende Mwst-Erhöhung, gehen nochmal gut 10% weg (also vom ursprünglichen brutto). Dazu kommt noch die tolle inflation, mit der man zum Teil die Staatsverschuldung bekämpft, bleiben im Endeffekt maximal 40% vom Gehalt übrig (was bei einem diplomierten (und oft auch promovierten) Physiker ungefähr 1400€ im Monat sind...) und dann noch inflationsraten von 5% weil die Spekulationen auf Energie und Rohstoffe munter weitergeht...
Da bekommt man doch wirklich Lust seine 50h pro Woche zu arbeiten...
Nachtrag: Der binnenmarkt ist bestenfalls seit Jahren am stagnieren, stattdessen wurde alles auf Export gesetzt. Dazu wurden Unmengen an Kapital über banken in die USA gepumpt statt nach Deutschland zu holen.
Wir müssen endlich dafür sorgen, dass der binnenmarkt in Schwung kommt und wir nicht primär von den Exporten abhängig sind und hierzu gehört, dass ein Akademiker doch bitte etwas mehr als 1200-1400€ beim berufseinstieg real zur Verfügung hat! Aber hey, die Preise steigen immer weiter (schaut euch doch mal die Diskrepanzen bei den Konsumgüterpreisen zwischen Deutschland und den USA an...oder auch zwischen Deutschland un Gb oder Frankreich...) und die Reallöhne sinken und dann wundert sich noch jemand, dass Kaufhäuser pleite gehen...
Keine Sorge Deutschland! Mit der schönen Merkelschen idee von schwarz gelb wird es nichts. Schon 1969 hat die CDU/CSU den Wahlkampf verloren, weil das Motto " Auf den Kanzler kommt es an" fehlgeschlagen ist. Da derzeit unausgesprochen das gleiche Motte gilt werden wir auch das gleiche Ergebnis haben! Als große Kualition in "Overtime" wird die neue Regierung sehr vorsichtig gegen den bürger agieren können, da wir sonst wirklich französische Verhältnisse erwarten können und die bürger auf die Straße gehen werden.
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: Worüber vor der Wahl keiner spricht
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