Kommentare zu: In Hessen entschieden die Nichtwähler

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10 Kommentare
  • 18.01.2009, 21:41 UhrAnonymer Benutzer: Beunruhigter

    irgendwie habe ich das beunruhigende Gefühl, daß die 40% Nichtwähler tatsächlich ein sehr großes Gefahrenpotential darstellen. ich fürchte, es muß nur ein begnadeter Populist am rechtsextremen Rand auftauchen - und dann werden ihm die ganzen Nichtwähler zulaufen als wäre er der Rattenfänger von Hameln. Eine absolute entsetzliche Vorstellung.

  • 19.01.2009, 09:51 UhrAnonymer Benutzer: Beruhigender

    @ beunruhigter

    Sehen Sie's positiv: angesichts der realen Präsenz der Nachfolgepartei eines Mörderregimes in bundestag, bundesrat und Länderparlamenten ist die Sorge über eine virtuelle bedrohung doch schon echter Luxus.

  • 19.01.2009, 09:57 UhrAnonymer Benutzer: Rolf

    Die Landtagswahlen in Hessen haben gezeigt, daß sich die Wähler nicht mehr grenzenlos verschaukeln lassen. Das machtgeile
    Geschachere der Clique um Frau intriganti ist ebenso abgestraft worden wie der Stasi-mäßige Vernichtungsfeldzug gegen die vier
    "Abweichler". Diese 4, die die Neuwahlen erst ermöglicht haben,
    verdienen allerhöchste Anerkennung.

  • 19.01.2009, 13:07 UhrAnonymer Benutzer: wilkem

    Falsch! Nicht der Nicht-Wähler, sondern der erliche, taktisch kluge und der SPD-enttäuschte Wähler hat die Wahl in Hessen entschieden. 64% gegenüber heutigen 61% Wahlbeteiligung ist zwar ein Rückgang, jedoch erklärt er nicht die Entscheidung in Hessen.
    Der ehrliche Wähler: Lügen der SPD und Umgang mit anderdenkenden Abgeordneten wurde abgestraft
    Der taktisch kluge Wähler: mit dem verlässlichen und bürgernahen Auftreten der FDP kann eine bürgerliche Mehrheit mit der CDU glaubwürdiger gestaltet werden
    der enttäuschte Wähler: die Spaltung der hessischen SPD und die mangelhafte und konzeptlose Führung durch die bundes-SPD

  • 19.01.2009, 15:41 UhrAnonymer Benutzer: Harry Gambler

    Richtig, die Nichtwähler haben der Demokratie a la Merkel, Koch und Röttgers den Rücken gekehrt.
    Daher sollte nun Koch gehen.
    http://deutschland-waehlt-2009.blogspot.com/

  • 20.01.2009, 07:17 UhrAnonymer Benutzer: Vates

    Die Hessenwahl ist ein weiterer Schritt zum Ende der Volkspartei SPD. Der Trend sieht die SPD auf Augenhöhe mit Grünen und FDP.
    Nur die CDU kann in Zukunft berechtigt einen Kanzlerkandidaten aufstellen.

  • 20.01.2009, 07:59 UhrAnonymer Benutzer: Harry Gambler

    immer mehr Nichtwähler melden sich zu Wort. Es ist nicht zu verstehen, dass Koch und seine Zweitpartei, die FDP einen Sieg feiern, wenn sie nur 30 % der Stimmen der Wahlberechtigten bekommen haben.
    Die Medien meinen uns einreden zu müssen, das sei eine Ausnahme. in Niedersachsen sah für Wulf die Wahlbeteiligung noch schlechter aus.
    http://www.onlinezeitung24.de/article/1204
    http://jetzt-helfen-wir-uns-selbst.blogspot.com/

  • 20.01.2009, 08:00 UhrAnonymer Benutzer: Harry Gambler

    Zu Erinnerung, die Wahlergebnisse in Hamburg und Niedersachsen.
    http://jetzt-helfen-wir-uns-selbst.blogspot.com/

  • 20.01.2009, 22:42 UhrAnonymer Benutzer: Georg Habersang

    Wer FDP gewählt hat ,hat Koch gewählt.Wer nicht gewählt hat ,der hat auch Koch gewählt.Also weiter Geld verbrennen im Flugplatz
    Hahn,im Schloß Erbach,in der Weinkellerei,in der Pferderennbahn
    usw...

  • 09.02.2009, 12:55 UhrAnonymer Benutzer: Cordula

    Viele Wählerinnen und Wähler haben in Hessen die SPD nicht mehr gewählt und sind nicht mehr zur Wahl gegangen, weil 4 "Genossen" den Regierungswechsel verhindert haben.
    Wer jetzt Andrea Ypsilanti vorwirft zu spät zurückgetreten zu sein übersieht was mit der hessischen SPD wohl passiert wäre, wenn Frau Ypsilanti nach dem 3. November nicht diese undankbare Rolle übernommen hätte.

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