Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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4 KommentareAnstatt, daß sich die Wissenschafts- und bürokratennomenklatura selbst feiert, wäre eine wenig sinnvolle industriepolitik sinnvoll. Und zwar dort, wo auch Geld verdient wird. Damit meine ich natürlich nicht die sinnlose Förderung maroder, nicht wirtschaftlich arbeitender Solarkramfirmen auf Steuerzahlerkosten sondern die Dinge, die Deutschland zu dem gemacht haben was es ist und was es auch in der Zukunft sein könnte. Doch politisch motoviert, machen unsere linksalternativen 68iger alles kaputt, lassen für 50 Mio. € Kataloge von toten 50er Jahre Firmen drucken und lassen die Energie- und Automobilwirtschaft den bach runter regulieren. Sollen doch die französischen Staatsunternehmen die Atomkraftwerke in den USA bauen und die knuddeligen Kleinwagen für Europa. Wir in Deutschland gehen derweil politisch korrekt vor die Hunden und verbünden uns mit Kriminellen in der Schweiz um noch vom letzten der 0,01% Millionäre in Deutschland ein paar Euros zu ergattern. Die können wir dann den 60% Transferleistungsempfängern geben, damit diese nicht die Revolution ausrufen und sich den dritten Flachfernseher kaufen können. Wir abhängig beschäftigte und Selbständige sind leider die Dummen und inzwischen die Minderheit, weshalb wir auch keine Lobby haben. Diese fischen die linken Rattenfänger von SEDPDSSPDCDUCSU ab.... .
Es ist erstaunlich, wie das elektrische Licht, Automobile und fast alle anderen Erfindungen möglich waren, ohne dass es eine Förderung durch Regierungen gab. Forschungen von Unternehmen von der Steuer absetzbar zu machen ist absoluter blödsinn. Oder glauben wir wirklich, dass es uns diese Unternehmen mit niedrigeren Preisen zurückzahlen werden? Wann lernen die Politiker, dass ihre ständigen Eingriffe in die Wirtschaft die ganzen heutigen Probleme erst heraufbeschwört haben? Wann werden wir wieder eine schlanke Regierung haben, die sich nur auf das wesentlichste konzentriert, anstelle Geld von A nach b zu schieben? Glauben diese Menschen am Ende wirklich, sie seien die "Experten", die alles besser wüssten?
Der große Fehler staatlicher industrie- und Forschungspolitik besteht doch darin, dass meist - je nach politischer Richtung - Hobbys gefördert werden. Der Hobbyflieger Strauss machte sich für die Flugzeugindustrie stark, heute bestimmen grüne Soziologen und Pädagogen wie die Umwelttechnik der Zukunft auszusehen hat, frei von jedweder Kompetenz. Schafft endlich ein Umfeld für junge Gründer, sorgt dafür, dass das Dasein als Jungunternehmer angesehener ist, denn als Angestellter im Großkonzern oder in der beamtenlaufbahn. Laßt junge Menschen auch mal am Sonntag in der Garage an einer Zukunftsentwicklung herumbasteln ohne sofort wegen Ruhestörung etc. die sofortige Einstellung zu erwirken. Dann klappt das auch mit der innovation und viele ideen werden in die Tat umgesetzt. Manche verschwinden auch wieder in der Versenkung aber genau dies ist der Prozess den wir brauchen und nicht noch ne`staatliche Förderung die letztlich nur dem Aufbau der bürokratie dient.
Hiermit eine Liebeserklärung an meine Vorposter.
Absolut richtig. Es ist ja nicht so dass keine Förderung durch den Staat erfolgt, da wird partiell ja auch gute Arbeit geleistet.
Aber allein die Denkweise von beamten die nach einer 100% Lebensrisikoabsicherung streben, gruselt jeden Unternehmer und innovator. Unsere ehemals Soziale Marktwirtschaft mutiert zusehends zur Planwirtschaft durch dieses permanente staatliche Nicht-los-lassen können. Wenn der Staat Milliarden in Subventionstöpfen bereit stellt, erschafft er auch Firmen die sich an diesen "Markt" anpassen. Was es inzwischen an Firmen gibt die sich nach Subventionstöpfen als Kunden ausrichten anstatt an ihren Kunden für ihre Produkten und Dienstleistungen, das geht auf keine Kuhhaut.
Deswegen es würde uns mehr bringen, wenn die Parteien sich um ihr eigenes Demokratieverständnis mal kümmern würden. Parteien die unter Fraktionszwang agieren - sind für mich nicht glaubhaft. Für mich ist das ein Haufen neurotischer Zwangspatienten, die überall und alles absichern und kontrollieren wollen. Und die Agitatiins- und Argumentationsweise der Parteien bestätigt meine Einschätzung jeden Tag auf's neue.
Deswegen - kann man da nur noch Piraten wählen. Zumindest so lange bis der bürger wieder in die Politik ein- und durchgedrungen ist, um Aufklärungsarbeit zu leisten.
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Kommentare zu: Elite-Forscher unzufrieden mit der Regierung
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