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K-Frage in der SPD: "Nichts ist entschieden"

K-Frage in der SPD: Die Diskussion geht weiter

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Angela Merkel (Grundgehalt 208.260Euro)

Sie ist der Grund der Forderung des Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Hans Heinrich Driftmann sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung": „Die wichtigsten Verantwortungsträger unserer Republik müssen anständig bezahlt werden. 500.000 bis 600.000 Euro für die Kanzlerin wären eine solche Größenordnung.“ Bisher verdient Merkel laut dem Bund der Steuerzahler monatlich 16.020 Euro - ohne Zulagen. Bei 13 Monatgehältern macht das für die Kanzlerin jährlich 208.260 Euro.

Bild: dpa

"Nichts ist entschieden"

Erst am Samstag berichtete die Deutsche Presse-Agentur, dass SPD-Parteichef Sigmar Gabriel keinen Erklärungsbedarf zu den jüngsten Spekulationen um eine Kanzlerkandidatur von Peer Steinbrück sehe. Zuerst müsse die SPD alle programmatischen Fragen klären, sagte Gabriel auf einem Parteitag der sächsischen SPD in Dresden. „Die Personalfragen kommen nach der Programmatik. Wenn die Programmatik entschieden ist, dann kommt die Person.“

K-Frage in der SPD Peer Steinbrück, der König der Biografen

Das Interesse an Steinbrück ist riesig, seit er wieder als aussichtsreicher Anwärter auf die Kanzlerkandidatur in der SPD gilt. Dafür spricht die hohe Zahl an Biografien, die nun über ihn erscheint. Macht er das Rennen?

K-Frage in der SPD: Peer Steinbrück, der König der Biografen

Steinbrück selbst hatte zuvor Berichte dementiert, wonach in der SPD-Troika entschieden sei, dass er als Kanzlerkandidat für die Sozialdemokraten in den Wahlkampf 2013 ziehen soll. „Nichts ist entschieden, das sind alles ungelegte Eier“, sagte der frühere Bundesfinanzminister der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstag). Auch SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hatte betont: „Es gibt definitiv keinen neuen Stand in der K-Frage der SPD.“

Das Magazin „Cicero“ hatte berichtet, die Gespräche zwischen Gabriel, Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und Steinbrück liefen auf eine Kandidatur des ehemaligen Finanzministers hinaus.

Angesichts immer neuer Berichte über einen angeblichen Vorentscheid zur SPD-Kanzlerkandidatur hatte Gabriel seine Genossen laut „Bild“-Zeitung zur Ordnung gerufen. Gabriel habe „einigen im Parteivorstand ordentlich den Kopf gewaschen“, schreibt das Blatt (Samstag) unter Berufung auf nicht genannte Quellen in der SPD-Zentrale.

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Anhänger von SPD und Union bevorzugen laut einer Emnid-Umfrage für den „Focus“ Steinbrück als SPD-Kanzlerkandidaten. Demnach sprachen sich 45 Prozent der SPD-Anhänger für Steinbrück aus, 40 Prozent für Steinmeier. Unter den Anhängern der Union seien 40 Prozent für Steinbrück und 34 Prozent für Steinmeier. Unter allen Bundesbürgern habe Steinmeier die Nase vorn: 33 Prozent wollten ihn als Herausforderer von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sehen.

2 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 24.09.2012, 08:04 UhrKapturak


    Das hatten wir doch jetzt schon öfter: es ist noch nicht raus, welcher Eunuch Vizekanzler wird, es ist aber auch egal, da es inhaltlich keine Rolle spielt. Also nerven Sie bitte nicht ständig Ihre Leser damit.

  • 23.09.2012, 13:37 UhrNIE_WIEDER_SPDCDUGRUENEfdpLINKE

    Wenn ich das braungebrannte Schweinchen da in der Mitte sehe, bekomme ich wieder Bluthochdruck! ...Die beiden Trottel rechts und links daneben regen mich allerdings auch ziemlich auf!

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