KidsVerbraucherAnalyse 2015: Kinder bleiben klassischen Medien treu

KidsVerbraucherAnalyse 2015: Kinder bleiben klassischen Medien treu

Kinder lassen sich nicht von der zunehmenden Digitalisierung beeindrucken, sondern greifen nach wie vor zu klassischen Büchern und Magazinen.

Zeitschriften und Bücher stehen bei Kindern nach wie vor hoch im Kurs - und das trotz des digitalen Angebots. 78 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen lesen mindestens einmal pro Woche ein Buch und 73 Prozent greifen zu Zeitschriften. Elektronische Bücher spielen mit 13 Prozent weiterhin nur eine untergeordnete Rolle. Dagegen erfreuen sich Kindermagazine weiterhin großer Beliebtheit, vor allem Geschichten von Donald, Tick, Trick und Track oder Micky Maus faszinieren die Kinder besonders, aber auch das Wissensmagazin "Geolino". Natürlich sind auch die Eltern nicht ganz unschuldig daran: Fast alle lesen ihren Kindern mindestens einmal in der Woche ein Buch oder eine Zeitschrift vor - oder beschäftigen sich selbst damit.

Der Anteil mit Computererfahrung stagniert allerdings bei 82 Prozent: Meist darf dabei auf den Familien-PC oder das gemeinsame Tablet zugegriffen werden. Erst die älteren Kinder ab neun Jahren sind dann
zunehmend schon mit einem eigenen Gerät ausgestattet, teilweise schon mit Smartphone und Tablet. Mehr als die Hälfte der Kinder zwischen sechs und 13 Jahren ist im Besitz eines eigenen Geräts, zwischen zehn und 13 Jahren sind es sogar 80 Prozent.

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