Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
6 KommentareMit reiner Steuersenkung wird der Karren nicht aus dem Dreck gezogen so wie sich das Hr. Westerwelle wünscht.
Das geht nur mit einem gleichzeitigen spürbaren Abbau der Gängelung des Staates infolge bürokratie und durch eine Ausgabensenkung des Staates durch eine Verwaltungsreform.
Andere Länder haben es in dieser Kombination vorgemacht.
es scheint aber, die FDP ist auf dem richtigen Weg. Die Abschaffung der privaten Krankenversicherung beispielsweise scheint vom Tisch zu sein. Wenn jetzt mal genauer hingeschaut wird, welchem arbeitsfähigen und gesunden Hartz-iV-Empfänger man die bezüge verringern kann ist auch eine Steuersenkung für Leistungsträger drin. Das Gejammer wäre zwar groß - aber auszuhalten!
Ob sich in Deutschland etwas bedeutend bewegen wird - ist sehr fraglich unter einer Kanzlerin Merkel. Angesprochene Veränderungs - Verbesserungsvorschläge werden leider schon vor Koalitionsverhandlungen zurückgewiesen, läßt nicht gerade Hoffnung keimen. Frau Merkel wird sich auch in dieser Regierung nicht sehr beweglich zeigen. Es gibt sehr viel zu tun - liegen - oder alles beim Alten lassen (vor allem einige Dinge - die nicht gelungen sind =Gesundheitsfond) kann und darf die Lösung nicht sein. Auch das Thema
bildung- endlich auf bundesebene ! - wäre ein erster dringender Schritt um mal hier weiter zu kommen.
Ach, im Grunde haben nicht nur Deutschland sondern alle "alten" industrienationen bezgl. Verschuldung eine Schallgrenze durchbrochen:"Das können wir doch eh nicht zurückzahlen. Steuererhöhungen (im Großmasstab) gehen politisch nicht durch...also, was solls, noch ne Anleihe und nochn Kredit. Machen doch alle so...".
Wenn überhaupt, wären Ausgabensenkungen noch am ehesten möglich:
beispiel gefällig ?
Das Gesundheitssystem ist z.b. erheblich überfinanziert: 30% aller Krankenhäuser + 70% aller Krankenkassen könnte man schließen + Abschaffung des Vertragsarztsystems (Komplettverlagerung auf die Ambulanzen der Kliniken + Schaffung von Polikliniken)...und dazu noch ein staatlicher Generikahersteller, der die Kosten (wahrscheinlich reicht schon die Drohung :D ) um mind. 50-80% senken würde. Das allein wären schon mind. 20 Milliarden €. Jahr für Jahr für Jahr....
Sie sind vielleicht ein Witzbold.
Arbeitsfähigkeit von Hartz-iV-Empfängern ist das eine,
Der Mangel an Arbeitsplätzen ist aber das wirkliche Problem !
Die Faulenzer die es vor Hartz-iV gab gibt es jetzt immer noch.
Das wird sich auch nicht ändern.
Neu ist aber, dass seit Schröder die Menschen die Jahrelang Arbeitslosenversicherung bezahlt haben und ihren Arbeitsplatz verloren (nicht weil sie faul waren) beschissen und enteignet worden sind und auch weiter beschissen werden.
(Für Autohändler hat der Staat beispielsweise Abrwackprämien übrig, damt es denen weiter auf Steuerzahlerkosten gut ging, für seine arbeistlosenversicherungzahlenden Unselbständigen beispielsweise nicht)
Das ist Versicherungsbetrug durch den Staat.
Dafür sollte Schröder und Co. angeklagt werden.
Die SPD is dafür ja schon abgestraft worden und wird es hoffentlich weiter werden.
----------------------------------------------------------------------
von Schöne Zeiten am 05.10.2009 13:18 Uhr
es scheint aber, die FDP ist auf dem richtigen Weg. Die Abschaffung der privaten Krankenversicherung beispielsweise scheint vom Tisch zu sein. Wenn jetzt mal genauer hingeschaut wird, welchem arbeitsfähigen und gesunden Hartz-iV-Empfänger man die bezüge verringern kann ist auch eine Steuersenkung für Leistungsträger drin. Das Gejammer wäre zwar groß - aber auszuhalten!
Vieles ist machbar. Steuergeschenke für Reiche und Gutverdiener (Leistung muß sich lohnen). Geringverdiener gleichen das über eine höhere Mehrwertsteuer wieder aus.
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: CSU will trotz 40-Milliarden-Loch an Steuersenkungen festhalten
zum Artikel