Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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11 KommentareWenn de Maizière tatsächlich in den jämmerlichen Opel-Verhandlungen eine entscheidende Rolle gespielt hat, hoffe, ich, dass er zukünftig nicht das Finanzministerium führt. Die Zeit volkseigener Verlustbetriebe sollte eigentlich passé sein!
Am Abend der Volkskammerwahl, nachdem der "Demokratische Aufbruch" mit den erwähnten 0,9 % miserabel abgeschnitten hatte, deren Mitglied diese Merkel war, richtete die Frau ihre Fahnen-Richtung neu aus. Merkel konnte nicht schnell genug die Wahlparty der Verliererpartei verlassen. Geschwind eilte sie zur Feier der Ost-CDU an die Seite des Thomas de Maizière, dem Cousin von Lothar de Maizière und Sohn vom westdeutschen Militarisierer Ulrich de Maizière. Als Mitglied der Verliererpartei hatte die Dame die Chuzpe dringend um eine Postenvergabe in der Regierung zu
ersuchen. Das klang wörtlich so: "Sie können glücklich sein, daß Sie so feine Kerle wie uns vom 'Demokratischen Aufbruch' in der 'Allianz für Deutschland' dabei haben. ich hoffe doch, daß das bei
der Regierungsbildung anständig berücksichtigt wird". Das soll sie so wörtlich nach eigener Darstellung dem "Vertreter" der beiderseits der Elbe einflußreichen Familie eindringlich mitgeteilt
haben. Übrigens der Mann wurde später selbst CDU-Landesminister in Sachsen, wobei er an den Rand zwielichtiger Probleme geriet, was ihm aber wohl nicht geschadet hat.
Auch die Kanzlerin wird mit dem Wahlergebnis "leben" müssen. Ohne FDP keine Kanzlerin Merkel. Nur mit dem AA und einigen "kleinen" Häusern wird die FDP wohl nicht zu haben sein. Entweder "rückt" Union bMWi raus, dann aber wohin mit v. Guttenberg? Oder das bMF, hatte ja bisher "Sozi" Steinbrück, der m. E. gute Arbeit leistete.
Union sollte in ihrem bereich Personal "neu sortieren". Aigner, Jung, Schavan waren doch recht "schwach". Und die Positionen des bMi Schäuble sind für eine Koalition mit der FDP zu rechtslastig, antiliberal und bürgerrechtsfeindlich. Hier sollte die Union auf erstklassigen Ersatz schauen. Hinzu kämen auch noch einige von der SPD freizumachende Ministerien (Ersatz für Tiefensee, Scholz, Zypries, W.-Z., U. Schmidt).
Kurzum das Unionspersonal war und ist so toll nicht. im Grunde nur eine von Medien hochgejubelte künstliche Stimmungsblase oder "Meinungs-Windmühlen-Ergebnisse". Ohne reales Fundament.
Sicherlich wundern sich viele CDU Wähler, was Frau Merkel gerade für einen Unsinn treibt, jetzt hätte sie die Möglichkeiten für Reformen mit der FDP an ihre Seite. Jetzt ist sie diejenige, welche die Reformen verhindert und alle fragen sich weshalb?
ich vermute, wenn uns alle info und Tatsachen der aktuellen wirtschaftlichen Lage zur Verfügung stehen würden über die Frau Merkel verfügt, dann würden wir vielleicht verstehen, wieso Frau Merkel vor dem monetären Crash möglichst wenig ändern will, damit die bürger möglichst lange stillhalten.
Siehe Niederlande: Rette sein Geld, wer kann in den Niederlanden ist die Privatbank DSb pleite gegangen und das dank ihrer Kunden: in einer beispiellosen Nacht-und-Nebel-Aktion haben diese ihre Konten geräumt - und die DSb in den Ruin getrieben. Sie wird jetzt von der staatlichen Zentralbank DNb übernommen.
Hierbei stellt sich die Frage:
Wer ist Thomas de Maizière?
Ein Cousin von Lothar de Maizière.
Wer war Lothar de Maizière?
Er war vom 12. April bis 2. Oktober 1990 der erste demokratisch gewählte und zugleich letzte Ministerpräsident der DDR und vom 3. Oktober bis zum 19. Dezember 1990 bundesminister für besondere Aufgaben. bekannt wurde er vor allem durch seine Mitarbeit an den Verhandlungen über die Deutsche Wiedervereinigung. Kurz nach der bundestagswahl trat er aufgrund von Vorwürfen, er habe als inoffizieller Mitarbeiter unter dem Decknamen „Czerni“ mit dem Ministerium für Staatssicherheit zusammengearbeitet, zurück.
brauchen wir das?
Klare Ansage: Nein!
bei diesen in den vergangenen Tagen hier zu lesenden Kommentaren schwindet ein Vertrauen in eine Kanzlerin Merkel. So kommt keine Aufbruchstimmung in Deutschland auf . Frau Merkels
Leistung bisher ist fraglich, trotzdem hält sie fest an nicht Gelungenem - beispiel = Gesundheitsf. usw.
Warum besinnt sie sich nicht auf Herrn Kirchhoffs Konzept und geht endlich Steuerreformen gemeinsam mit dem Koalitionspartner an.
Die Zeit ist gekommen , und die Themen überfällig.
Man kann Frau Merkel leider nicht einordnen- nicht erkennen, nicht sehen für was diese Frau steht. Negativ und sehr unfair ist ihr Umgangstil mit den Kollegen FDP.
Traurig - mit anzusehen - was hier sich entwickelt , und keiner stellt diese Kanzlerin in Frage.
So wie es aussieht wird in D so weiter gewurschtelt wie bis her. Unsere schwarzlackiert Rote wird sich weiterhin durchsetzen, denn wie man das macht hat sie ja in der DDR gelernt.
Wenn die FDP nicht wesentliche im Wahlkampf aufgestellte Forderunge durchsetzen kann, dann wäre es 1000Mal besser, sie ginge wieder in die Opposition. Ein weiter so kann es doch verdammt noch Mal nicht geben. Dann soll die schwarzlackierte Rote weiter mit der SPD regieren, damit beide bei der nächsten Wahl so richtig ihre Quittung bekommen.
Liebe Esther,
wenn Merkel jetzt die Vorschläge von Prof. Kirchhoff auf den Tisch legen würde, dann müßte sie ja zugeben, dass sie in den vergangenen 4 Jahren was falsch gemacht hat. Und dass eine Merkel so etwas zugeben würde, daran ist doch nun wirklich nicht zu denken. Und das ist auch der Grund wrum die so eisern dan der Missgeburt "Gesundheitsfond" festhält. Nein, zugeben, dass was falsch gemacht wurde, dazu ist die nie und nimmer in der Lage. Honnecker läßt grüssen. Der konnte das ja bekanntlich auch nicht.
@ Wolfgang ich bin ganz ihrer Meinung bis auf eine Sache, wenn die FDP in die Opposition geht, könnte sich Frau Merkel auch für die Linken entscheiden und Herrn Gysi als Superminister für Finanzen und Wirtschaft einsetzten, dass würde viel besser zu ihr passen.
Wo bleiben die vor der Wahl geäußerten großen Sprüche der FDP,oder waren alles nur Lügen,ausgerichtet auf eine Machtbeteiligung.
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Kommentare zu: Kanzlerin will de Maizière als Finanzminister
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