Die SPD feiert pompös 150 Jahre Vergangenheit – und hat keine Zukunft, weil sie sich erst vergessen und dann selbst...
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3 Kommentare
Meiner Ansicht nach sollte sich Deutschland neutral verhalten, sprich keine Panzer in den Nahen Osten verkaufen und sich dadurch auf eine Seite stellen und in denen ihren Krieg hineinziehen lassen. Schließlich haben wir in unserem Land genug Probleme.
Natürlich kann man argumentieren, wenn sie die Panzer nicht bei uns kaufen, dann woanders.
Leider sitzt in Saudi-Arabien viel Öl. Und man will es sich ja mit denen nicht verderben. Von daher gehe ich davon aus, dass dieser Deal über die Bühne geht. Die Kriegshandlungen in dem Gebiet durch Waffen und Panzer noch zu unterstützen halte ich persönlich für völlig falsch.

Wenn die Welt sich so weiterdreht, dann stehen in 15 Jahren die selben Panzer vor den Stadtgrenzen Wiens.
Und natürlich wills keiner geahnt haben - dafür sind sie dann allsamt empört.

Das ist wirklich guter Journalismus. Damit wird die Problematik rational eingeordnet und nicht wie beim Spiegel emotional aufgebauscht. Problematisch ist vor allem, dass die Wahabiten von Qatar und Saudi Arabien nur so lange unsere Verbündete sind, wie Iran als größere Bedrohung angesehen wird. Sobald das Thema vorbei ist, dann könnte sich die Bündnislage gegen Israel und den Westen verändern. Aber bis das der Fall ist, wird noch viel Öl durch die Pipelines des nahen Ostens fließen. Im Zweifel muss man dann den technischen Support für diese komplexen Waffensysteme einstellen, damit die Panzer nicht mehr rollen. Wirklich glücklich bin ich über die Panzerlieferungen allerdings auch nicht.
Die SPD feiert pompös 150 Jahre Vergangenheit – und hat keine Zukunft, weil sie sich erst vergessen und dann selbst...
Kommentare zu: Deutsche Panzer gegen Teheran
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