Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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2 KommentareNach knapp zwei Jahre kommt der sog. Aufschwung schon zum
erliegen. Teure Rohstoffe und die bankenkrise wserden diesen
Prozess noch beschleunigen. Hinzu kommt die hausgemachte
Unsicherheit durch unsere Politiker, die nur ans falsche "verrteilen"
denken, statt die bürger und die Wirtschaft durch eine reformierte
Steuerpolitik dauerhaft zu entlasten. Die "Zocker" unter den banken,
die entgegen jeder kaufmännischen Vernunft "gutes Geld - schlechtem " hinterhergeworfen haben, sollten nicht mit staatlicher
Hilfe saniert werden. Der sog. bankenhnilfsfond mit Einlagesicherung
haften hier umfassend. Landesbanken sollten schnellstens liquidiert
werden, denn ihre Existenz kostet nur Steuergelder und "bringt"
- ausser Ärger und Aufsichtsratsposten für PÜolitiker - nichts.
Nachdem der deutsche Aufschwung vornehmlich in den Taschen des Finanzministers stattgefunden hat, interessiert sich kaum noch einer dafür diesen Aufschwung fortzuführen. Verluste voll ertragen und bei Kursgewinnen sitzen Finanzminister, Solidaritätszahlung und Kirche auf einmal mit im boot ? Das läuft so nicht, denn es lohnt nicht mehr für den, der das Risiko alleine tragen soll. So nach dem Motto, "okay raub du die bank mal alleine aus - wenns klappt teilen wir die beute". Der Abschwung kommt und Deutschland hat sich mit dilettantischer Steuerpolitik einen Ehrenplatz ganz vorne gesichert.
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: Wirtschaftsweise di Mauro: Deutliche Konjunkturabkühlung schon in diesem Jahr
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