Kurzarbeit: BA rechnet 2013 mit steil steigenden Ausgaben

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Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Frank-Jürgen Weise

von Cornelia Schmergal

Die Bundesagentur für Arbeit sorgt für die drohende Konjunkturflaute vor.

„2013 wird wieder mit einer Zunahme der Kurzarbeit gerechnet“, heißt es in einem Bericht der Behörde an den Haushaltsausschuss des Bundestages. Für den Jahresdurchschnitt prognostizieren die Planer von Agenturchef Frank Jürgen Weise 189.000 Kurzarbeiter.

Dafür haben sie im Etat 2013 Ausgaben von 600 Millionen Euro veranschlagt. 2012 gibt die Agentur dem Bericht zufolge nur 214 Millionen Euro für konjunkturelle Kurzarbeit aus. Damit dürfte die Kurzarbeit 2013 das Niveau von 2011 erreichen.

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„Dieses bewegt sich aber weit unter den Rekordzahlen während der Wirtschafts- und Finanzkrise“, heißt es. Der bisherige Höchstwert wurde im Februar 2009 erreicht mit Anmeldungen für fast 720.000 Kurzarbeiter. Allerdings rechnet die Behörde nicht damit, dass die Regierung für 2013 die ausgelaufenen Erleichterungen für die Kurzarbeit reaktiviert. „Ausgaben für die Erstattung von Sozialversicherungsbeiträgen fallen nicht mehr an.“

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