Kommentare zu: Kommt es in Nordrhein-Westfalen zu Schwarz-Grün?

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10 Kommentare
  • 06.02.2010, 11:32 UhrAnonymer Benutzer: AJ

    Die nächste Regierung in NRW wird schwarz-rot sein. Die Cdu wird bei der nächsten Wahl so viele Stimmen verlieren, daß sie mit einer 11-13%-Partei wie den Grünen nicht über Mehrheit der Sitze im Landtag verfügt. Die SPD ist zu schwach, um eine Regierung bilden zu könnnen und was mit der FDP gerade passiert (Meine Prognose 7%), weiß zur Zeit jeder. Also bleibt Schwarz-Rot. Das kann lustig werden, weil Rüttgers und Kraft sich einen schmutzigen Wahlkampf liefern. Wie die dann später gemeinsam den Karren aus dem Dreck ziehen dürfen, wird wirklich spannend.

  • 06.02.2010, 12:11 UhrAnonymer Benutzer: james connolly

    ich rechne in nrw auch mit einer schwarzgrünen regierung. die grünen als typische bananenpartei: erst grün, dann gelb, dann schwarz

  • 06.02.2010, 13:07 UhrAnonymer Benutzer: Klimagegner

    bitte nicht diese Dummköpfe wieder in einer Regierung. ich kann den Unsinn vom Klimawandel und erneuerbare Energie nicht mehr hören. Seit dem Klimagipfel ist Dauerfrost in Deutschland. Das Klima wird sich immer wieder einmal ändern. Das wird kein Mensch aufhalten.

  • 06.02.2010, 14:51 UhrAnonymer Benutzer: W.Müller

    Liebe Frau Auler, lieber Herr Haerder, eines haben schwarz und grün gemeinsam. beide sind der Meinung, daß die Erde zum Stillstand gekommen ist und das es nur noch darum geht, den Stillstand zu bewahren.

  • 06.02.2010, 18:47 UhrAnonymer Benutzer: james connolly

    wer weder die alte große koalition aus spd&cdu möchte und auch auf ihre beiden neoliberalen blockparteien fdp&grüne verzichten kann, dem bleibt nichts anderes übrig als die linkspartei zu wählen...

  • 07.02.2010, 00:42 UhrAnonymer Benutzer: Who is John Galt

    @james connolly

    soso, wir sollten also unsere stimme einer zusammengewürfelten gruppierung von schwerstgeistesgestörten, altstalinisten, schwerverbrechern, minderbemittelten und ähnlichem detrititus geben?! auch wenn ich die vertreter der bisher etablierten parteien für nichts anderes als schwachmaten halte, sind die linksdeppen noch mindestens einen, wenn nicht sogar zwei level schlimmer! es wird zeit, dass sich der staat wieder auf seine kernkompetenzen zurueckzieht: aufrechterhaltung der verkehrswege (autobahnnetz, schienennetz, großflächige ernegieversorgung in staatlicher hand), sicherheit (aufstockung der polizei um mindestens den faktor 2, die leute deutlich besser bezahlen und sie wieder mehr präsenz im täglichen leben zeigen lassen), basisversorgung für kranke und rentner, und extrem viel geld in die bildung (mit den schwerpunkten: krippenplätze, kindergarten, grundschule). was wir brauchen ist keine chirstliche, keine soziale, keine liberale, keine linke und keine grüne partei, was wir brauchen ist eine LibERTÄRE PARTEi!

  • 08.02.2010, 19:14 UhrAnonymer Benutzer: Kai B.

    Laut Studien des Umweltbundesamtes und der Deutschen Umwelthilfe benötigen wir keine neuen Kohlekraft- und Atomkraftwerke als sog. "brückentechnologien". Solche Grundlastkraftwerke behindern sogar den erforderlichen Umbau auf erneuerbar und stellen langfristig falsche Weichen. Daher lasst uns endlich gemeinsam die Energiewende anpacken.

  • 13.02.2010, 14:11 UhrAnonymer Benutzer: Philipp Rebmann

    Auch wenn FDP nicht meine Hauspartei, wage ich die Prognose, daß sie gegen alle Umfragen überraschend gut in NRW abschneiden wird,
    unter Verweis auf Widerspruch von Theorie und Praxis bei den Grünen,
    die symbolische Nötigung des Pays réel in Hamburg, der jegliche Schulreform ablehnt, sowie das Weiterwirken von August Winnig und Karl Valentin Müller im kollektiven Gedächtnis zumindest des rechten SPD-Flügels. Anders als in Frankreich oder Spanien deutsche Grüne bildungstheoretisch faktisch elitär. Der offenen und semantisch vielleicht verletzenden Kritik von Westerwelle an manchen Hartz-beziehern entspricht die DSM-iV-Etikettierung abweichenden Verhaltens durch klinischen Psychologieflügel der Ökopartei, mit präziser berechnung der Machtwirkungen auf das
    soziale Gesamtfeld nach Pierre bourdieu, John Lofland(1969) sowie
    Paul Conrad

  • 14.02.2010, 13:26 UhrAnonymer Benutzer: Münster-Fan

    @ Klimagegner: Wer ist hier ein Dummkopf? Wer begreift noch immer nicht, dass es einen Unterschied zwischen Wetter und Klima gibt?

    @ alle: ideologien eigenen sich wohl kaum zur Problemlösung. Deshalb wäre Schwarz-Grün besonders interessant: beide Seiten könnten die Chance nutzen, aus ihren befestigten Stellungen herauszukommen und unkonventionelle, sachgerechte Entscheidungen zu treffen. "Es gibt viel zu tun - packen wir's an!" (Esso). Mutig ans Werk: "Und wenn die Welt voll Teufel wär und wollt uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr!" (Martin Luther)

  • 11.04.2010, 10:23 UhrAnonymer Benutzer: WDW

    Auch wenn einige interessante Aspekte für eine schwarz-grüne Koalition sprechen, wird diese an den betonköpfen in beiden Lagern scheitern. Für mich hat der konservative Charakter der CDU und die nachhaltig aufgestellten Grünen in der Kombi viel Charme. Nachhaltige Politik, die seriös rüberkommt, würde auch dem Land guttun. Das sehen leider viel zu wenige so. Daher: Ein Wolkenschloß

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