Kommentare zu: Wie Leipzig sich mithilfe der UBS verzockte

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25 Kommentare
  • 19.02.2010, 10:46 UhrAnonymer Benutzer: Nachdenklicher

    Eigentlich unvorstellbar der Vorgang.
    Da kann man ahnen, welche Risiken noch im öffentlich-rechtlichen bereich schlummern.

  • 19.02.2010, 11:17 UhrAnonymer Benutzer: Speculum

    ...und die ganz oben stehen, mit den dicksten Gehältern, lehnen natürlich wie immer, jede Verantwortung ab.

  • 19.02.2010, 11:40 UhrAnonymer Benutzer: Karsten

    und die FDP jammert über die betrüger bei Hartz4. Das sind noch nur die brühmten "Peanuts". Und wenn für 150000 Euro Verfahren eingestellt werden, dann knallen doch die Sektkorken. Das sind doch für solche Abzocker nur noch 20 Tagessätze.

  • 19.02.2010, 12:47 UhrAnonymer Benutzer: G.Schreiner

    Lieber Herr Vogel,
    von gut bezahlten Geschäftsführern eines städtischen Versorgungswerkes kann man erwarten, dass sie wissen, was sie tun und lassen. Nicht immer die Schuld bei anderen(UbS) suchen, sondern an die eigene Nase fassen.

  • 19.02.2010, 14:56 UhrAnonymer Benutzer: Flipperkugel

    Tja, was soll man noch sagen? Schön wie verantwortungsvoll unsere gutbezahlten "Manager" in den kommunalen Einrichtungen mit Steuergeldern umgehen. Lebenslange Haft für alle beteiligten.. mehr gibts nicht zu sagen!

  • 19.02.2010, 15:12 UhrAnonymer Benutzer: Siggi40

    Was in dem Kommentar fehlt, sind die immer noch verschwundenen 30 Millionen Euro Provisionen. Die LVZ berichtete dazu umfangreich. Aber so wie ich die Sache sehe, parallel zu vielen anderen Fällen, wird ein Teil davon für die Staatsanwälte verwendet, die dann die Ermittlungen wieder einstellen, bzw. das Gericht, gegen Zahlung einer „Geldauflage“, die locker mit den ergaunerten Millionen bezahlt wird.
    Unser ehemaliger Chemnitzer Stadtkämmerer Zimpel hatte mit gefälschten Unterlagen 21 Mio. Euro Fördermittel auf sein privates Konto abgezweigt, um es in Liechtenstein unendlich zu vermehren. Es wurde ein Totalverlust. Schon nach 2 Tagen wurden die Ermittlungen (gegen ein Entgelt?) eingestellt. Alles legale betrügereien. Kein Unterschied zu Heininger und Schirmer. So lange jedes Jahr 100 Milliarden rüberwachsen und ein Großteil davon für den privaten Konsum abgezweigt wird, hält man sich nicht mit Peanuts auf.

  • 19.02.2010, 15:56 UhrAnonymer Benutzer: herbert ax

    das ist doch immer wieder das selbe. diesen typen passiert nichts großartiges. rechtslage schwierig , jahrelange prozesse, am ende außer spesen nichts gewesen und die profiteure müssen dann in ihrer villa oder auf ihrer yacht ihr weiteres kümmerliches dasein fristen. ist doch alles hausgemacht unsere gesetze greifen bei denen nicht. nur der sogenaqnnte normalo ist der angeschissene. kommt das eigentlich niemanden komisch vor?

  • 19.02.2010, 16:57 UhrAnonymer Benutzer: RRR

    ich persönlich bin ja gespannt wieviele Cross boarder noch platzen...

  • 19.02.2010, 19:02 UhrAnonymer Benutzer: HansiHansenHans

    Mit Geld von anderen vor allem aus Steuer- und öffentlichen Mittel läasst sich leichter zocken. Der Steuerzahler ist ja der Dumme. Der große Knall kommt hoffentlich früh, wo der aufgebrachte Pöbel solche "Manager" mit Fackeln und Heugabeln durch die Straßen jagt.

    Von der Moral kann man sich in diesen Land wohl verabschieden. Großes Vorbild sind diese Menschen ja wohl für uns alle. Wer anderen eine Grube gräbt hat Gold im Mund.

  • 19.02.2010, 19:10 UhrAnonymer Benutzer: wer zuletzt lacht

    Jaja, da sieht man mal wieder, dass der vielgelobte Vater Staat, genauso unfähig ist, wie es der Privatwirtschaft immer vorgeworfen wird ...

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