Kommentare zu: "Hurra, die SPD hat verloren"

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25 Kommentare
  • 28.09.2009, 00:27 UhrAnonymer Benutzer: Mein Herz schlagt LINKS!

    Mach' weiter und bild' ne starkste Partei Deutschland!

  • 28.09.2009, 00:59 UhrAnonymer Benutzer: ELIASS

    Das ist ein guter Tag für die politische Hygiene, ein schlechter für den sozialen Frieden.

    Die Verachtung des Wählers für die SPD könnte nun endlich die harten Krusten ihrer unsozialen Verschmutzungen aufbrechen. Aber es ist vielleicht auch ein schwarzer Tag für den sozialen Ausgleich in Deutschland. Der könnte in weite Ferne gerückt sein.
    Wenn die Schwarzgelbe Regierung sich als eine Regierung von Sozialzynikern erweisen sollte, dann hoffe ich zum ersten Male auf eine "robuste" Reaktion aus der deutschen bevölkerung. Und zwar eine, die so "robust" ist, daß der Regirung nur noch die Wahl bleibt, bundeswehr im innern einzusetzen, oder soziale Reformen einzuführen, die dem begriff des "Sozialen" gerecht werden.

  • 28.09.2009, 05:53 UhrAnonymer Benutzer: Looser

    Hoffentlich muss Münte seinen Hut nehmen! bei Steinmeier muss man mal abwarten, ob er noch Entwicklungspotenzial hat und sich darauf besinnen kann, wofür die SPD zu stehen hat!

  • 28.09.2009, 06:34 UhrAnonymer Benutzer: Herr Beyer

    Sehr geehrte Frau Koufen,warum beleidigen Sie in ihrem Artikel über die Linkspartei die einfachen Menschen?Zitat:"Die Älteren mit Polohemd und Freizeitjacke sehen so aus,als hätten sie zwei Stunden vorher noch faule Äpfel in ihrem Kleingarten aufgesammelt".Haben Sie keine besseren Argumente?Es kassieren leider nicht alle einen Haufen Geld für eine einfache journalitische Arbeit ab wie Sie.Das ihnen und ihren Auftraggebern vom Großkapital, das sehr gute Abschneiden der Linkspartei nicht passt ist ja klar.Aber ab sofort wird der Kampf um bessere Arbeits und Lebensbedingungen für alle Werktätigen erst richtig losgehen.Das können sie dann gern in ihrem blatt beschreiben.

  • 28.09.2009, 09:10 UhrAnonymer Benutzer: Wahlproblem

    Die Ursache für die vielen Abwanderungen zur FDP und für die vielen Nicht-Wähler unter den ehemaligen SPD-/Grüne-Wählern liegt meiner Meinung nach darin, dass sich die SPD (und noch mehr die Grünen) sich nicht klar von der Linken distanziert haben - die Gefahr einer Rot-Rot-Grün-Koalition war zu groß. Die Linke und ihr populistisches Neiddebattentum finden ich und viele andere unerträglich. ich will keine Atomkraftwerke, ich will keine Gentechnik - aber ich finde die langsame Einführung einer Rente mit 67 (für die Mehrzahl der berufe), keine Wiedereinführung der Vermögenssteuer sowie die beibehaltung von Entscheidungsfreiheit in Unternehmen für zu wichtig. Da ist keine Partei und da war keine Koalition, die für diese Kombination steht.

  • 28.09.2009, 09:23 UhrAnonymer Benutzer: Humboldt

    Weg muss die SPD. hinweg mit diesen Stümpern. Eine Partei mit einem derartigen "Abgrundpotential" hat in Deutschland nur noch Zuschauerrechte verdient. Elf Jahre Täuschungsmanöver der schlimmsten Art und Weise haben ihre Ende gefunden.

  • 28.09.2009, 12:22 UhrAnonymer Benutzer: Dennis J.

    Nur, wer nichts mehr zu verlieren hat, waehlt die ehemalige Sozialistische Einheitspartei Deutschlands...

  • 28.09.2009, 12:25 UhrAnonymer Benutzer: ziegenbauer

    zum glück hat die SPD mit ihrer so genannten (politik) was sie versucht haben, verloren!!! deutschland steht vor ein neubeginn hoch lebe die SH

  • 28.09.2009, 15:15 UhrAnonymer Benutzer: sinotruck

    Naja, SPD sollte Arcandor folgen. bagger druff und fertig. Demontieren und abschalten! Aus die Maus, Schicht im Schacht und wir habe fertig als Programm der SPD. Zukunft in rot? NEE, mit den Genossen doch mehr.

  • 28.09.2009, 16:33 UhrAnonymer Benutzer: Claudia

    Der Meinung von ELiASS schließe ich mich mich zu hundert Prozent an. irgendwann werden die gewaltigen verdrängten Aggressionen in dieser Zwei-Klassen-Gesellschaft sich ihren Weg bahnen.

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