Die Wahl in Berlin im Ticker bei wiwo.de

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Liveticker: Henkel: "Ich trete nicht zurück"

, aktualisiert 18. September 2016, 20:26 Uhr
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Die Wahllokale sind geschlossen. Die SPD ist stärkste Partei, die CDU erlebt eine Schlappe. Zurücktreten will der Berliner CDU-Landeschef Frank Henkel aber nicht. Die wichtigsten Ereignisse im Überblick.

  • Die SPD verliert mehr als 5 Prozent – bleibt trotzdem stärkste Partei
  • Die CDU rutscht deutlich unter 20 Prozent
  • Die AfD kommt auf Anhieb auf fast 12 Prozent – muss sich aber hinter Linkspartei und Grünen einordnen
  • Es könnte die bundesweit erste rot-grün-rote Koalition unter Führung der SPD geben

+++20.25 Uhr+++
Die Linkspartei ist bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl am Sonntagabend an den Grünen vorbeigezogen. Die ARD sah die Linke in einer Hochrechnung um kurz vor 20.00 Uhr bei 15,6 Prozent und damit 0,2 Punkte vor den Grünen. Beim ZDF landete die Linkspartei mit ebenfalls 15,6 Prozent 0,1 Punkte vor den Grünen (20.10 Uhr). Erste Hochrechnungen am Abend hatten die Grünen noch vor der Linken gesehen. Beide Parteien kommen für ein Dreier-Bündnis mit der SPD infrage. Somit könnte es aber eher Rot-Rot-Grün als Rot-Grün-Rot werden.

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+++20.00 Uhr+++
Bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl ist die große Koalition aus SPD und CDU abgewählt worden, künftig wird ein Dreier-Bündnis regieren. Damit gibt es derzeit noch drei große Koalitionen in der Bundesländern: In Sachsen regiert das schwarz-rote Bündnis von Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU), im Saarland die Koalition von Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU). In Mecklenburg-Vorpommern sieht es zwei Wochen nach der Landtagswahl nach einer Fortsetzung des rot-schwarzen Bündnisses von Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) aus.

+++19.12 Uhr+++

AfD-Chef Jörg Meuthen sieht Themen wie Integration und Sicherheit als Ursache für den Erfolg seiner Partei bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl. „Wir werden die Themen immer spielen, die die Leute interessieren“, sagte Meuthen am Sonntag in Berlin. Eine klarere Abgrenzung seiner Partei nach rechts hält er nicht für nötig. Aber: „Wir müssen es vielleicht noch klarer kommunizieren.“

+++19.01 Uhr+++
Der Berliner CDU-Landeschef und bisherige Innensenator Frank Henkel will keine persönlichen Konsequenzen aus dem historisch schlechten Abschneiden seiner Partei ziehen. „Ich trete nicht zurück“, erklärte Henkel am Sonntagabend. An dem Ergebnis habe jeder seinen Anteil. Zudem habe es ihm nicht an Rückhalt aus der Partei gemangelt. Erneut distanzierte sich Henkel von der rechtspopulistischen AfD. „Es wird keine Zusammenarbeit mit der AfD geben - auf keiner Ebene.“

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