Kommentare zu: Vattenfall arbeitet eng mit SPD-Politikern zusammen

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24 Kommentare
  • 10.07.2009, 17:02 UhrAnonymer Benutzer: Die Vernunft

    Ein gutes beispiel der Staatskorruption in Deuschland, insbesonders für den Werteverfall innerhalb einer Partei- die der Trixilantis!
    Diese Dinge gehören in die 20:00 Uhr Nachrichten, das es möglichst viele bürger vor der Wahl erfahren. Nicht ausgeschlossen, dass einige ihre Parteibücher zurückgeben werden.

  • 10.07.2009, 18:17 UhrAnonymer Benutzer: Hugo

    bitte einmal kurz Nachdenken - wie lächerlich die Argumentation ist. Zusammngefasst lautet der Vorwurf, dass die SPD sachliche Kritik auch dann vorträgt wenn es Kontakte zu einzelnen Personen gibt, die bei Vattenfall arbeiten. Hätte die SPD sich korrekt verhalten, wenn sie aufgrund der persönlichen Kontakte auf die Kritik verzichtet hätte??? Oder muss die SPD aufgrund ihrer kernkraftkritischen Einstellung jeglichen Kontakt zu beschäftigten von Krenkraftwerksbetreibern (und damit zu einem nicht unwesentlichen Teil der deutschen Energiewirtschaft) vorsorglich ablehnen?
    Mein Apell an die Wirtschaftswoche: bitte die eigenen wahlkampfaktivitäten etwas subtiler platzieren.
    Gruß Hugo

  • 10.07.2009, 18:20 UhrAnonymer Benutzer: Mäckie Messer

    Da sieht man doch wieder einmal,wie verlogen die roten Socken sind:Laufen im Wahlkampf Amok gegen die Kernenergie,die ihnen zuvor das Frühstück und...finanzierte.

  • 10.07.2009, 18:26 UhrAnonymer Benutzer: Prophet

    "Vattenfall arbeitet eng mit SPD-Politikern zusammen"

    Die SPD ist die Volksverräterpartei an sich !
    Keine Partei hat im Nachkriegsdeutschland die bevölkerung derart verraten wie die SPD unter Schröder.

    Jeder der diese etablierten Parteien im Herbst wählt macht sich mitschuldig an Hoch- und Staatsverrat und niemand soll sagen er hätte es nicht gewusst. Es wird Zeit für Widerstand. Jagt die etablierten Parteien zum Teufel !

  • 11.07.2009, 15:03 UhrAnonymer Benutzer: Realist

    Warum die Aufregung über eine 20%-Partei? Aber nachdem Vattenfall jetzt Klage gegen die bubdesrepublik Deutschland wegen des geplanten Steinzeitkraftwerkes Moorburg in Hamburg erhebt, darf die Frage gestattet sein, ob wir generell solchen Unternehmen die Kontrolle über unsere Energiewirtschaft belassen sollten. Vielleicht sollte diese Privatisierung rückgängig gemacht werden?

  • 11.07.2009, 15:41 UhrAnonymer Benutzer: Von wegen Privatunternehmen

    Vattenfall ist ja ein Staatsbetrieb - kein deutscher, sondern ein schwedischer -, mit rotester Hand geformt von den in Schweden fast dauernd regierenden Sozialdemokraten und natürlich auch mit den entsprechenden Parteisoldaten ausgestattet. Die SPD pflegt schon sein brandts Zeiten enge beziehungen zu den schwedischen Sozialdemokraten (SAP).
    Und Vattenfall, auch in Schweden von AKW-Problemen gebeutelt, hat einen höchsten Chef, der von Frau Merkel als berater herangezogen wird.
    Warum schreibt kein deutsches blatt mal Klartext über diesen ekligen Sumpf?

  • 11.07.2009, 15:52 UhrAnonymer Benutzer: die verlogenen

    vernunnft hat recht wo ist denn die journaille insbesondere beim staatsfernsehen die dies aufdecken bzw. klarstellen aber die beschäftigen ja lieber das verfassungsgericht für die stelenbesetzung statt anständige öffentlichkeit herzustellen

    zum thema alle doch nur lügilantis in diesem fall lügigabriels
    das der gabriel noch laufen kann wundert mich vor überheblichkeit oder ist es endzeitangst denn was macht er denn mach dem 27.

  • 11.07.2009, 16:00 UhrAnonymer Benutzer: ein buergerlein

    oh hugo
    noch immer nicht kapiert?
    das ist doch denen scheiss egal haupsache jobs und seilschaften
    insbesondere die spdler haben dies drauf / aus der schröder / fischer ära sind die meisten politiker (offiziell volksvertreter ) in gut bezahlte jobs abgewandert / häufig in unternehmen die sie vorher gebrandmarkt hatten
    wir als bürger werden immer beschissen und müssen die rechnung zahlen /der spruch macht korrumpiert gilt immer /

  • 11.07.2009, 16:13 UhrAnonymer Benutzer: Hansjuergen

    Wes brot die SPD isst, des Lied sie nicht singt. Welch lächerlicher Vorwurf der Wirtschaftswoche, dass die alte kränkelnde Dame SPD sich scheinbar nicht so simpel korrupieren lässt. bei der Wirtschaftswoche hingegen scheinen die Kontakte zur CDU andere Verhaltensweisen hervorzurufen, als ein vattenfällischer Sozi-betriebsrat bei der SPD hervorruft.

  • 11.07.2009, 18:03 UhrAnonymer Benutzer: Johannes

    Hansjuergen!
    Dann erkläre doch der interentgemeinde, weshalb ein betriebsrat Geld für etwas kassiert, was er nicht tut.
    Dieser Mensch ist ein Verbrecher.

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