Medienbericht : Arbeitgeberpräsident kritisiert SPD-Steuerpläne

Medienbericht : Arbeitgeberpräsident kritisiert SPD-Steuerpläne

, aktualisiert 06. Dezember 2011, 07:11 Uhr
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Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt.

Quelle:Handelsblatt Online

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt warnt vor den Folgen der SPD-Steuerpläne. Bei den Delegierten des SPD-Bundesparteitages werden die Anhebung des Spitzensteuersatzes und andere Neuerungen erwogen.

BerlinArbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat die Steuererhöhungspläne der SPD scharf kritisiert. „Steuererhöhungen, wie die SPD sie plant, sind der total falsche Weg“, sagte Hundt der „Rheinischen Post“. „Die Politik darf nichts tun, was in der europäischen Schuldenkrise die Wirtschaft noch zusätzlich belastet“, warnte der Arbeitgeberpräsident.

Den Delegierten des SPD-Bundesparteitags in Berlin liegt am Dienstag ein Leitantrag vor, wonach der Spitzensteuersatz bei der Einkommensteuer von 42 auf 49 Prozent angehoben werden soll. Zudem sollen die Vermögensteuer wieder eingeführt und die Abgeltungssteuer erhöht werden. Die Parteilinke will einen Steuersatz für Gutverdiener von über 50 Prozent. Ob sie sich damit durchsetzen kann, ist unklar.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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