
Delta Airlines dementierte Berichte über die Fusionspläne gestern jedoch. Es habe keine Gespräche mit United Airlines gegeben, hieß es in einer Stellungnahme. Am Vormittag hatte Delta erklärt, der Vorstand habe ein Komitee eingerichtet, das sich um neue strategische Optionen für die Fluggesellschaft bemühen solle. „Das ganze soll abgeschlossen sein, bevor es eine neue Regierung gibt. Deswegen tickt die Uhr“, sagte ein hochrangiger Beamter der US-Kartellbehörde, der nicht namentlich genannt werden wollte, der AP. Die finanziellen Details der sich abzeichnenden Transaktion sind dabei noch unklar. United ist die zweitgrößte US-Fluggegesellschaft, vor Delta. Delta stand zuletzt stark unter Druck. Der Hedge Fund Pardus Capital Managment, dem ein Teil der Fluggesellschaft gehört, drängte zuletzt immer stärker auf eine Fusion. Am Dienstag bezeichnete Pardus eine solche Konzentration als unumgänglich. Pardus ist auch an United Airlines beteiligt.













