Im zweiten Quartal wächst die deutsche Wirtschaft dann nur noch um rund 0,5 Prozent. Dies prognostiziert ein neuer Frühindikator, den das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) ab sofort exklusiv für die WirtschaftsWoche erstellt.
Der so genannte "BIP-Flash", den die WirtschaftsWoche alle drei Monate veröffentlichen wird, setzt sich aus 160 gewichteten Einzelindikatoren zusammen. Dazu zählen neben Unternehmenumfragen auch harte Daten wie Auftragseingänge, Zinsdifferenzen, Geldmengenaggregate und Kenngrößen wichtiger Handelspartnerländer.













