Kommentare zu: Wahlkampf am Wickeltisch

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4 Kommentare
  • 21.04.2009, 20:19 UhrAnonymer Benutzer: Verhinderter Bewerter

    Hallo liebe Wiwo, wisst ihr eigentlich, dass man eure artiekl nicht mehr bewerten kann?!?!?!? Man landet auf einer leeren Seite ... was schade ist, denn dem hier wollte ich mal ein paar Sterne zukommenlassen.

  • 22.04.2009, 12:32 UhrAnonymer Benutzer: AJ

    Es handelt sich doch nur um das übliche Wahlkampf bla bla. Wenn Frau oder Mann sich heute zulange Pause gönnt, dann ist man beruflich weg vom Fenster -Gesetz hin oder her! Die Sicherheit können sich doch nur beamte und Politiker erlauben.

  • 23.04.2009, 11:38 UhrAnonymer Benutzer: ossi

    [...]Hallo, hallo da bin ich wieder, Dein Politiker im Wahlkampf mit meinen Versprechen, Taktiken, Hinhaltungen, Lästerungen und Vorhaltungen.
    So kommt er mir im (Alb)Traum daher. ich habe Fiebervisionen von Versprechnungen.
    Milliarden und aber Milliarden fliegen an mir vorbei. Es flattert und rattert. ich kann sie gar nicht so schnell aufheben.[.....]

    Mehr? ===========> http://www.vollossi.de/2009/04/22/des-vollossis-1-albtraum-uber-wahl-wahlkampfwahlversprechen-wahlbetrug-und-unverforenheit-der-politiker/

  • 24.04.2009, 08:15 UhrAnonymer Benutzer: Tralala

    Die hauptsächlich steuerfinanzierten, zumindest -unterstützten Sicherungssysteme sind bereits überfordert.- Jetzt!!!
    immer mehr das Nicht-Arbeiten zu fördern ist nicht unbedingt der richtige Weg. - Wer soll das noch bezahlen? Die paar idioten, die noch Vollzeit arbeiten? Sollen die dann irgendwann 80 % Steuern Zahlen, zusätzlich zu den 20 % Sozialabgaben? - Gleichzeitig erwerben Mütter für Kinder- und Erziehungszeiten immer mehr Rentenanwartschaften, während sie nie aktiv dafür einzahlen, während man bei Singles - immer mal wieder schön provokativ in den Medien - überlegt, sie zu bestrafen, daß sie keine Kinder, Rentenzahlen in spe, produziert haben, dafür dauerhaft aktiv beiträge bezahlt, was man gerne übersieht. - Wo bleibt da noch die Gerechtigkeit? Man kann nicht nur immer einer (arbeitenden) Seite nehmen und der anderen (nicht-arbeitenden) geben. - Vor allem dann, wenn die Kasse schon lange leer ist.

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