Nordkorea-Krise: Bundesregierung fordert verbale Abrüstung

Nordkorea-Krise: Bundesregierung fordert verbale Abrüstung

, aktualisiert 11. August 2017, 14:51 Uhr
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„Eine militärische Eskalation dieser Krise hätte unvorstellbare Risiken“, Steffen Seibert im Namen der Bundesregierung.

Quelle:Handelsblatt Online

Nach China ruft auch die Bundesregierung Nordkorea und die USA zur Mäßigung auf. „Eine Eskalation der Sprache wird eine Lösung des Problems nicht bringen“, sagt Regierungssprecher Steffen Seibert.

BerlinDie Bundesregierung hat zu verbaler Abrüstung in der Nordkorea-Krise aufgerufen. „Eine Eskalation der Sprache wird eine Lösung des Problems nicht bringen“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Er betonte, dass die Krise nicht militärisch zu lösen sei. „Eine militärische Eskalation dieser Krise hätte unvorstellbare Risiken.“

Der Streit zwischen Washington und Pjöngjang über das Atom- und Raketenprogramm Nordkoreas hatte sich in den vergangenen hochgeschaukelt. Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hatte deswegen sogar vor einem Atomkrieg gewarnt.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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