Nordkoreakonflikt: Schweiz bietet sich als Vermittler an

Nordkoreakonflikt: Schweiz bietet sich als Vermittler an

, aktualisiert 04. September 2017, 16:31 Uhr
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Die Bundespräsidentin steht als primus inter pares der eidgenössischen Regierung vor.

Quelle:Handelsblatt Online

Die Schweiz ist ein bewährter Vermittler in internationalen Konflikten. Jetzt signalisierte Bundespräsidentin Doris Leuthard Bereitschaft, auch in der aktuellen Nordkoreakrise zu schlichten.

SeoulDie Schweiz hat angeboten, im Streit um das nordkoreanische Atomprogramm zu vermitteln. Bundespräsidentin Doris Leuthard erklärte am Montag, sie sei bereit, die Schweiz als Mediator anzubieten. In den kommenden Wochen werde es nun darauf ankommen, wie die USA und China sich in der Krise verhielten.

Vielleicht seien die Handlungen Nordkoreas auch eine Einladung zum Dialog, sagte Leuthard. Das bleibe abzuwarten. Auf jeden Fall sei es nun Zeit dafür.

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Die Schweiz hat schon bei zahlreichen Konflikten als Vermittler gedient. Hinzu kommt, dass der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un in der Schweiz studiert haben soll. Nordkorea unternahm am Sonntag einen weiteren Atomtest und zündete nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe.

Quelle:  Handelsblatt Online
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