Pauschale: Städtebund fordert Integrationshilfe des Bundes über 2018 hinaus

Pauschale: Städtebund fordert Integrationshilfe des Bundes über 2018 hinaus

, aktualisiert 14. November 2017, 15:02 Uhr
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Der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl, geht davon aus, dass die Integration der Flüchtlinge „noch lange Zeit in Anpruch nehmen wird.“

Quelle:Handelsblatt Online

Zur Integration von Flüchtlingen hat der Bund den Städten und Kommunen finanzielle Hilfe zur Verfügung gestellt. Der Deutschen Städte- und Gemeindebundes fordert diese Hilfe über das ursprüngliche Enddatum 2018 hinaus.

München Die bislang befristeten Zahlungen des Bundes zur Integration von Flüchtlingen müssen nach Ansicht des Deutschen Städte- und Gemeindebundes von der neuen Bundesregierung verlängert werden. „Wir erwarten, dass die Integrationspauschale in Höhe von zwei Milliarden Euro auch über das Jahr 2018 hinaus zur Verfügung steht und die Kommunen auch weiterhin von den Kosten der Unterkunft entlastet werden“, sagte der designierte neue Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl, am Dienstag in München.

Die Integration der Flüchtlinge mit Bleiberechtbleibe eine „Herkulesaufgabe, die noch lange Zeit in Anspruch nehmen wird“.

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Der CSU-Politiker Brandl übernimmt zum Jahreswechsel den Präsidentenposten des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Er ist Bürgermeister der niederbayerischen Stadt Abensberg und folgt auf den Bürgermeister der Stadt Bergkamen (Nordrhein-Westfalen), Roland Schäfer (SPD). Der Deutsche Städte- und Gemeindebund vertritt rund 11.000 Kommunen aus ganz Deutschland.

Quelle:  Handelsblatt Online
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