Im März 1991 geriet Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth im Zusammenhang mit der „Dienstwagen-Affäre“ in die Schlagzeilen. Ihr Ehemann habe, so der Vorwurf, den Fahrdienst des Deutschen Bundestages benutzt, um Umzugskisten der Tochter zu transportieren. Die Bundestagsverwaltung entlastete Süssmuth. 1996 kam ans Licht, dass Süssmuth mit der Flugbereitschaft auffällig oft in die Schweiz geflogen war, wo ihre Tochter lebte. Sie trat nicht zurück.

Die Sache mit Niebel und dem Teppich wird doch nur aufgebaucht, das sie so schon den dummen Bürger vom Wesentlichen ablenkt.