Kommentare zu: Was will Karl-Theodor zu Guttenberg?

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30 Kommentare
  • 14.02.2009, 12:01 UhrAnonymer Benutzer: Dr. Angela Tucek

    Es wurde an der Zeit einen fairen Artikel wie den ihrigen zum Thema lesen zu dürfen. Leistungselite an die Macht hat doch noch keiner Partei geschadet, oder?

  • 14.02.2009, 12:17 UhrAnonymer Benutzer: helago

    Wenigstens bringen Sie Licht ins Dunkel der unternehmerischen Tätigkeiten des Adelsmann.
    @ Frau Tucek: Leistungselite an die Macht, da kann ich nur sagen: Gute Nacht Deutschland. Die einen hinterziehen Steuern, weil sie den Hals nicht voll genug bekommen können (Zumwinkel), die anderen bauen ihr Unternehmen einseitig um und wundern sich dann über exorbitante Verluste (Ackermann). Aber beim Kassieren sind sie alle gleich..

  • 14.02.2009, 12:34 UhrAnonymer Benutzer: Na ja

    Leistungselite? Also wenn alle Doktoren so denken und informiert sind, gute Nacht. Aber was will man erwarten von Lesern der bertelsmann und Co-Presse.

  • 14.02.2009, 12:50 UhrAnonymer Benutzer: HenningOL

    in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen würde man das fälschen seines Lebenslaufes - er hat ja angeblich mit 18 Jahren schon den börsengang der Röhnkliniken begleitet - sicher damit ahnden das man die Probezeit nutzt ihn auf die Straße zu setzen - aber in der Politik ist das ja anders...

  • 14.02.2009, 13:09 UhrAnonymer Benutzer: Eberhard Ritter

    Wenn ich seine Herkunft betrachte frage ich mich wie der biograph feststellen kann, er kämme aus einem guten Haus?? Eine bewertung solcher blöden Sprüche sollte eigentlich vorgenommen werden, ehe man einen Adelsmann in Deutschland lobt.

  • 14.02.2009, 13:10 UhrAnonymer Benutzer: Philip

    Na dass seine wirtschaftliche Erfahrung nicht der Rede Wert ist, war ja von Anfang an klar.
    Dafür ist Guttenberg endlich mal ein kontrast zu all den profillosen, irrationalen Politikeliten...

  • 14.02.2009, 13:16 UhrAnonymer Benutzer: Leistungselite an die Macht

    Spielt nicht sein Vater zu Guttenberg Vater in „ihr da oben, wir
    da unten“ von bernd Engelbrecht und Guenter Wallraff eine Hauptperson?

    KAUFEN!
    LESEN!
    WEiTERSAGEN!

    bernt Engelmann und Günter Wallraff enthüllen die Pathologie der Reichen und vor allem die Realität, daß Geld, in Milliardenbeträgen in den Händen einzelner konzentriert, umschlägt in eine weit verzweigte politisch Macht, der in unserer Gesellschaft kein Gesetz beizukommen vermag.

    Guttenberg hat nach dem NDR Magazin Zapp wohl niemals ein mittelständiges Unternehmen geführt, sondern war nur in einem Drei-Mann-büro zur Verwaltung des Familienvermögens tätig.

    Genauso hat er nach Recherchen von Panorama gelogen indem er behauptete: “ich durfte”, so wörtlich, “mit teilnehmen an einem Gang, den die Familie mit begleitet hat - und zwar federführend mit begleitet hat - eines großen Konzerns, der an die börse geführt wurde und der ein MDax-Unternehmen wurde. ihnen werden die Rhön Kliniken etwas sagen.” in Wahrheit war Guttenberg da gerade einmal 18 Jahre alt und bereitete sich auf den Wehrdienst vor, als 1989 die Rhön Klinikum AG an die börse ging. Erst später saß er dort im Aufsichtsrat, war also nie am operativen Geschäft
    beteiligt.

  • 14.02.2009, 14:01 UhrAnonymer Benutzer: Gutenberg!?!

    "Dass er Erfahrung als geschäftsführender Gesellschafter „im Familienunternehmen“ habe, wie zu Guttenberg nach seiner Ernennung mehrfach angab, ist etwas hoch gegriffen:"
    Allerdings: Da es sich vorallen um einen baumarkt handelt!
    Wer - Wo - Was - Weis - Gutenberg

  • 14.02.2009, 14:41 UhrAnonymer Benutzer: Alter und Erfahrung

    Wir erfahren gerade heute im Finanzbereich was zum Teil ältere
    und erfahrene Politiker den Menschen im Land (mit-) eingebrockt haben.
    Dieser neue rel. junge CSU- Wirtschaftsminister "aus gutem Haus"
    kommt sicher bei vielen deutschen Wählern an, gerade in dieser
    Zeit in der man den Eindruck hat, dass viele der älteren etablierten erfahrenen Politiker mit ihrem Latein am Ende sind.
    Man kann diesem frischen Minister nur Glück und Erfolg für seine
    schwierigen Aufgaben wünschen.

  • 14.02.2009, 15:17 UhrAnonymer Benutzer: Hans W.

    ich bin froh, dass der Kanzler eine Ost-Frau ist und dass der Anteil an Franken in der Regierung ausgewogen ist. Alles Andere spielt nur eine ganz untergeordnete Rolle.

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