ThemaUnion

alles zum Thema

Kommentare zu: "Blöd sammer net"

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

8 Kommentare
  • 18.07.2012, 14:11 UhrEinBuerger

    "Denn würden unsere Griechen in Bremen, Berlin und anderswo tatsächlich etwas unternehmen, die Einnahmen ihres Landes zu steigern, sie würden den gleichen Betrag bei den leistungslos erworbenen Ausgleichsabgaben verlieren."

    ... den GLEICHEN Betrag ...! Eine solch sinnlose, jede Initiative abwürgende Regelung ist nur durch die leider übliche, Politiker-Hinterzimmer-Schacherei zu erkläeren.
    Und solchen Leuten sollen wir in Sachen Euro vertrauen? NIEMALS.

  • 18.07.2012, 14:27 Uhrpedro

    Früher nannte man so eine Meinung Assozial.
    Jahrzehnte von anderen Kassieren und Leben und wenn es einem GUT geht nicht Helfen wollen.
    Ganz einfach ein Assoziales Verhalten.

  • 18.07.2012, 15:26 UhrAnonymerBenutzer

    Jahrzehnte lang kassieren: 3,5 Mrd. €
    "Zurückgezahlt": 40 Mrd. €

    Fair? Ein Bundesland strengt sich an und andere ruhen sich aus.
    Bayern hat (mit BW) das schwerste Abitur in Deutschland, in anderen Bundesländern bekommt man es vergleichsweise geschenkt. Dafür können die Menschen natürlich nichts, allerdings fördert es die Entwicklung der zukünftigen Generationen sicherlich nicht. In Bayern lernt man schon von Kindesalter an, dass man sich anstrengen muss im Leben.

    Scheinbar wissen manche Menschen nun sogar schon nicht mehr, dass man "assozial" klein schreibt; das verdeutlicht meine Standpunkte umso mehr...

    • 19.07.2012, 20:06 UhrHuHa

      "Scheinbar wissen manche Menschen nun sogar schon nicht mehr, dass man "assozial" klein schreibt;"

      ...andere dagegen wissen noch nicht einmal, daß man es mit nur einem "s" schreibt.

      Sorry, bei dieser Steilvorlage mußte das jetzt einfach sein.

  • 18.07.2012, 17:37 Uhrconforma

    Ich begrüße eindeutig die Klage-Absicht der Bayern. Bayern hatte mal viele Transfer-Gelder erhalten - na und.? Bayerns Politiker und die bayerische Bevölkerung haben damit gelernt und das Richtige daraus gemacht. Für mich ist sicher: Überall, wo die Sozialisten das Ruder in der Hand haben, muss man mit Desaster rechnen. So wie die EU-Führer einschließlich Merkel, Schäuble und deren Mittäter das neue, das zentral-sozialistische "Ein-Führer-Europa" bauen wollen, ist der Rückschritt vorprogrammiert. Das kann nur heißen: Ein anti-bürgerliches und sozialistisches Gleichmacher-Paradies, mit Entrechtung und Zerstörung der selbst-bestimmten Länder-eigenen Souveränitäten führt zu eben jenem EU-Länder-Finanzausgleich, wie wir ihn in Deutschland zum Schaden unserer gesamten Volkswirtschaft seit vielen Jahren erleben müssen: Die einen Länder leisten, die anderen lassen leisten - das kann auf Dauer weder in Deutschland noch für Europa eine intelligente Lösung sein.

  • 18.07.2012, 17:38 Uhrhardy

    Der Freiststaat Bayern mit seinen permanenten Sonderwünschen sollte sich endlich entscheiden und aus der Bundesrepublik ausscheiden. Das wäre für alle eine faire Lösung. Vor allem ließe sich dann klar erkennen, wer wieviel zu leisten im Stande ist. - Und das ganze ohne Schuldzuweisungen.

  • 18.07.2012, 20:00 UhrCarla

    Alles nicht ganz so schlimm und durchaus verständlich - es kommen Wahlkampfzeiten , so ungefähr der CDU Kollege Mc - Allister aus Niedersachsen .
    Man wird sich gerne einigen .
    Wo kommt Kritik an dieser Euro-Banken-Retterei , die ein unvorhersehbares Risiko mit sich bringt - also Finanzausgleich in großem Stil auf EU - Ebene ? Hier könnte sich Seehofer einbringen .
    Seine Klage ist ein
    kleiner, nicht Ernst zu nehmender, Nebenschauplatz.

  • 19.07.2012, 08:27 Uhrberkmann

    Guter Artikel mit bestechender Logik.
    Wer ewig auf Kosten anderer Leben kann, hat keinen Anreiz, selber aktiv zu werden. Das gilt innerhalb Deutschlands sowohl als auch innerhalb Europas.
    Konsequenterweise müsste sich die CSU auch dem Bankenrettungspaket im Umfang von hunderten Milliarden, auch Euro-"Rettung" genannt, verweigern.
    Was nützt es, innerhalb Deutschland ein paar Milliarden einzusparen, wenn für den Euro-Rettungswahn hunderte Milliarden verschleudert werden?

weitere Fotostrecken

Blogs

Chinesen-Plage in Hongkong
Chinesen-Plage in Hongkong

Quer durch die Kulturen ist der Sonntag ein Tag der Ruhe, des Innenhaltens – im britisch geprägten Hongkong nicht anders...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 18.05.2013

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche

    Folgen Sie uns im Social Web

Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.