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Kommentare zu: Die teuersten Vorträge von Peer Steinbrück

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5 Kommentare
  • 30.10.2012, 18:06 UhrWahrheit29

    Steinbrück scheint etwas von der Sache zu verstehen man sollte ihn zum Kanzler wählen, vielleicht hat er eine Idee wie es mit dem Euro und den Banken weiter geht. Merkel laviert ja nur und ändert einmal im Monat ihre Meinung und die politische Richtung, ein extremer Wendehals aus dem Osten.

  • 30.10.2012, 19:03 UhrZar

    Steinbrück blendet mit seiner angeblichen "Ehrlichkeit", denn die Nachdeklaration seiner Neben-Einnahmen ist letztendlich ein billiges Ablenkungsmanöver von den eigenen Schwächen. Die Liste der Unternehmen die seine Nebeneinnahmen gewährleisteten, ist damit der geschriebenene Beweis wie käuflich der Minister a.D. Steinbrück tatsächlich ist.

  • 30.10.2012, 21:20 UhrKenilej

    Man muß nur mal nachlesen, wie Hr.Steinbrück im Sommer 2008 die bevorstehende Finanzkrise für Deutschland beurteilt hat. Die Deutsche Bank ist mit Herr Steinbrück nicht mehr verbandelt wie das Kanzleramt mit Herrn Ackermann (siehe http://www.spiegel.de/politik/deutschland/party-im-kanzleramt-ackermann-feierte-auf-staatskosten-a-644659.html)

  • 31.10.2012, 08:16 UhrM.L

    Wie steht es eigentlich in diesem Zusammenhang mit den entstandenen Reisekosten und sonstigen Aufwendungen (z.B. Redeausarbeitung,Recherchen, Terminkoordinierung etc...)? Denn eine Koordination von jährlich rund 80 Vorträgen/Termine erzeugen erheblichen Aufwand - war das womöglich das Dienstsekretariat? Interessant wäre sicherlich auch zu sehen, mit welchem Briefpapier Herr Steinbrück die sogenannten "privaten" Vorträge bestätigte und wie er sie unterschrieben hat....

  • 03.12.2012, 17:02 Uhrsteuermichl

    Warum bezahlen eigentlich die SPD-Parteifreunde bei den Bochumer Stadtwerken rund EUR 10.000.- mehr als die Deutsche Bank ?
    Und wie wurden diese privaten Nebenjobs mit den Terminen als Bundestagsabgeordneter koordiniert ? Rund 80 Vorträge innerhalb dieses Zeitraums lassen den Schluss zu, daß Bundestag nur Nebensache war. Rechnet man Vorbereitungszeit, Anreise und Übernachtungen mit, kann man sagen: für Steinbrück war also MdB der Nebenjob.

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