Schlag auf Schlag: Runde 3: Zahlen Großkonzerne zu wenig Steuern?

Schlag auf Schlag: Runde 3: Zahlen Großkonzerne zu wenig Steuern?

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Schlag auf SchlagRunde 3: Zahlen Großkonzerne zu wenig Steuern?

Das dritte Wortgefecht bei Schlag auf Schlag ging um Steuertricks: Unternehmen wie Amazon oder Burger King drücken künstlich ihre Steuerlast. Konnte Malte Fischer erneut in Führung gehen?

Keine Frage: Steuern zahlt keiner gern. Am allerwenigsten die großen Konzerne. Obwohl sie Milliardengewinne machen, drücken sie künstlich ihre Steuerlast. So haben etwa gleich mehrere US-Pharmakonzerne irische Unternehmen geschluckt, um ihre Abgaben in Irland entrichten zu können. Dort sind die Steuersätze für Unternehmen nämlich deutlich geringer als in den USA.

Ist es das gute Recht der Konzerne, Steuerschlupflöcher zu suchen und zu finden? Ist es gar begrüßenswert, wenn einer dem gierigen Staat mal die Stirn bietet?

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Schlag auf Schlag Das sind die Regeln

Zwei Redakteure der WirtschaftsWoche liefern sich einen verbalen Schlagabtausch zu aktuellen Themen. Wer gewinnt, entscheiden Sie. Das sollten Sie vorab wissen.

Schlag auf Schlag - die Regeln

Darüber streiten sich die beiden WiWo-Redakteure Malte Fischer und Tim Rahmann in der dritten Runde von Schlag auf Schlag. In dem Videoformat liefern sich die Journalisten einen spontanen Schlagabtausch zu aktuellen, politischen und gesellschaftlich relevanten Themen. Einmal pro Woche, jeweils am Freitag, geht die neue Folge online. Die Leser können mitdiskutieren und sind aufgerufen, abzustimmen, welcher der beiden Duellanten – WiWo-Chefvolkswirt Malte Fischer oder US-Korrespondent Tim Rahmann – überzeugender war.

Ergebnisse

Angestachelt durch eine knappe Niederlage in Runde 2 geht Malte Fischer beim aktuellen Thema zum Angriff über: Steuern sind Diebstahl, je weniger Abgaben Konzerne zahlen, desto besser, findet er. Tim Rahmann hält dagegen: Es sei unfair und unmoralisch, dass sie sich vor den Abgaben drücken. Andere, Mittelständler wie Bürger, müssten schließlich auch zahlen. Sie hätten kaum Möglichkeiten, Steuerschlupflöcher zu nutzen. Und: „Großkonzerne nutzen Flughäfen und Straßen, profitieren von Rechtssicherheit und Patenten.“ Malte Fischer hingegen beharrt: „Die Unternehmen haben die Infrastruktur nie bestellt.“

Schauen Sie sich den Schlagabtausch hier in kompletter Länge an.

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Jede Woche liefern sich Malte Fischer und Tim Rahmann einen Schlagabtausch zu aktuellen Themen. Wen finden Sie überzeugender? Stimmen Sie ab!

Schlag auf Schlag mit Tim Rahmann und Malte Fischer
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