Die Hartz-IV-Reform ist das Aufreger-Thema seit dessen Einführung zum 1. Januar 2003. Ein Jahr später, 2004, wird Hartz IV zum Wort des Jahres gekürt. Die Reform wird vom Boulevard mal als Kahlschlagsgesetz gebrandmarkt ("So schlimm ist Hartz IV wirklich"), mal als Grundlage des neuen deutschen Wirtschafts-Wunders gewürdigt. Gerne aufgegriffen werden aber auch Betrugs-Geschichten oder Gerechtigkeitsdebatten, wie bei diesem Ausriss der Bild-Zeitung von 2010.

Macht Hartz IV faul? Das weiß ich nicht. Was aber faul macht, sind arrogante und/oder gierige Vorgesetzte. Da geht man zunehmend mal lieber wieder in Hartz. Und zwar immer mehr Leute, die so denken. Und ich hoffe diese Meinung nimmt noch zu. Und zwar so lange bis vonseiten einer selbst unfähigen Elite (oft einer gar nur Erbelite) ein Umdenken stattfindet. Na, wie lange sollen nun die Arbeitnehmer sich den Arbeitgebern verwehren? Wohl ewig. Politiker, Banker und viele der Arbeitgeber sind Stinker und absolut menschenverachtende Drecksäcke. Wird Zeit, dass sich die Menschen dessen bewusst werden und sollte von denen (Möchtegern-Eliten!) die Krise noch verstärkt werden, dass die Bauern denen die Lebensmittel verwehren und den zuvor gearbeitet habenden Menschen geben. Das ist es, was die Eliten verdienen! Und hinter hohen Mauern eingebunkerte Wohnviertel wie in Südafrika, damit sie's auch richtig schön haben. Aber was kümmert mich das, ich bin selbständig und von Eliten nur bezüglich der Finanzpolitik abhängig. Aus meinem Geschäft fliegen Arroganzler aber ganz schnell raus. Sehr viele Leute also.