Kommentare zu: Schulden statt sparen

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15 Kommentare
  • 26.10.2009, 10:26 UhrAnonymer Benutzer: rita

    Die Ausgaben im Sozialbereich sind riesig! Und die müssen gekürzt werden!

  • 26.10.2009, 11:02 UhrAnonymer Benutzer: TanteErna

    an Rita - was ist wichtiger die Sicherung der banken oder der
    Menschen ? Mit ein bißchen Verstand können Sie die Frage
    selbst beantworten ..... nichts ist unwichtiger wie die Sicherung
    unseres Finanzsystemes mit ihren kriminellen Zockern - in der
    Liquidation dieser Anstalten ist Amerika ein Vorbild geworden...

  • 26.10.2009, 11:16 UhrAnonymer Benutzer: Gerd

    Das Wort "Sparen" haben die Politiker bereits zum Unwort des Jahres erklärt. insgeheim hoffen sie wohl auf die große inflation. Und die wird auch kommen. Dann kann man bei inflationsbedingt steigenden Steuereinnahmen mit abgewertetem Geld die Schulden zurückzahlen.
    Erstaunlich, dass immer noch Staatsanleihen gekauft werden.

  • 26.10.2009, 11:23 UhrAnonymer Benutzer: Dennis J.

    Aus Millionen werden Milliarden, aus Milliarden werden billionen und aus billionen wird 1923 - wetten?

  • 26.10.2009, 13:31 UhrAnonymer Benutzer: Rudi

    Das Problem könnte man sehr einfach lösen: Man sollte den Abgeordneten einen vernünftigen bonus zahlen, und zwar fest gekoppelt am Haushaltssaldo (Einnahmen - Ausgaben). Der Rest würde sich ganz von selbst ergeben.

  • 26.10.2009, 14:03 UhrAnonymer Benutzer: Christian

    ...die neue Regierung hat viel vor: nämlich den Schuldenberg weiter ansteigen zu lassen. Das ist zum einen sehr einfach, weil allein die Dimension aller Schuldenlasten derart imaginär ist, dass sich damit am besten herum jonglieren lässt, eine Vorstellung dieser Größenordnungen hat eh niemand. Ebenso könnten die Politiker Monopoly spielen, eben ein Spiel ohne wirkliches Risiko. in die Realität übertragen: kein zu verantwortender Politiker wird jemals eine spürbare belastung bei der Rückzahlung erfahren...

  • 26.10.2009, 15:00 UhrAnonymer Benutzer: lingupingu

    Na ja, wenn man die bashingkeule nach ausgiebigem Gebrauch wieder, schön blank gewienert, sorgfältig im Schrank verstaut hat, ist es vieleicht doch Zeit für etwas Nachdenklichkeit:

    Die Staatsfinanzen müssen auch in Deutschland wohl extrem desolat sein. Wenn schon der designierte Finanzminister meint:"Sparen ? Könnt ihr vergessen!" dann sollten wir uns alle wirklich langsam Sorgen machen.
    Das Kernproblem: Dem Versuch, mit historisch einmaliger "brutalverschuldung" die Finanzkrise zu meistern (durch Reflationierung) läuft offenbar immer mehr die Zeit davon.

    Hier geht es gar nicht mehr um gute oder schlechte Politik. Merkel und Co. haben schlicht Angst, weil sie die ökonomisch/materiellen Fundamente der Republik in Gefahr wähnen.
    "Rentengarantie" und "Zinsgarantie" sind z.b. praktisch (im Ernstfall) unerfüllbare Versprechen, die ausschließlich das Volk "ruhig halten" sollen.
    Und jetzt kommt eben noch das "Wir bezahlen Jedem alles ! Versprochen !" dazu.
    Die Geschichte lehrt, dass irgendwann genau das Gegenteil der Fall ist...

  • 26.10.2009, 15:11 UhrAnonymer Benutzer: Unterwasserexplosion

    Der letzte ehrenwerte Finanzminister war Alex Möller - lange her!

  • 27.10.2009, 00:15 UhrAnonymer Benutzer: marcito

    STAATSbANKROTT!

  • 27.10.2009, 07:47 UhrAnonymer Benutzer: Kurt

    @ Dennis J. - Schön geschrieben. ich bin absolut ihrer Meinung. Schade ist halt nur, dass auch das den Verursachern wieder nutzt. Denn eine Hyperinflation ist die einfachste Möglichkeit für den Staat sich zu entschulden. Und alle, die mit blick auf die jüngere Geschichte, fragen, warum damals keiner was gemacht hat, können sich so langsam mal warm machen und in die Startlöcher begeben. Denn so oder ähnlich fängt es an.

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