Seehofer Nachfolge: Söder soll zu Ämtertrennung bereit sein

Seehofer Nachfolge: Söder soll zu Ämtertrennung bereit sein

, aktualisiert 11. November 2017, 13:52 Uhr
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Sollte ihm das Amt des Ministerpräsidenten angetragen werde, würde Markus Söder auf den Parteivorsitz verzichten. Anders als Horst Seehofer würde er Bundes- und Landesämter trennen.

Quelle:Handelsblatt Online

Nach dem schlechten Ergebnisse der CSU bei der Bundestagswahl steht Ministerpräsident und Parteichef Horst Seehofer unter Druck. Potenzielle Nachfolger gibt es viele. Markus Söder macht schon jetzt Zugeständnisse.

München Im Ringen um die Nachfolge des bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Chefs Horst Seehofer soll sich der Hauptanwärter Markus Söder zu einer Ämtertrennung bereiterklärt haben. In Parteikreisen erfuhren der „Spiegel“ und die Deutsche Presse-Agentur, dass der Finanzminister auf den Parteivorsitz verzichten würde, wenn er Ministerpräsident werden kann.

Für den CSU-Vorsitz gibt es verschiedene potenzielle Kandidaten – darunter Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt. Die parteiinterne Personaldebatte war nach dem schlechten Ergebnis der CSU bei der Bundestagswahl ausgebrochen.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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