Hubert Aiwanger
Außerhalb von Bayern kannte kaum jemand Hubert Aiwanger, den Chef der Freien Wähler – jedenfalls so lange, bis er bei Twitter auf dümmliche Blondinenwitze verwies, die auf seiner Facebookseite veröffentlicht wurden. Das Netz reagierte mit Spott und Häme; Aiwanger löschte die Links und entschuldigte sich für die „technischen Fehlleistung eines Mitarbeiters“. Der Süddeutschen Zeitung sagte er: „Wenn das so weitergeht, schalte ich den Mist ab.“ Schließlich machte Aiwanger seine Drohung wahr – doch auch das brachte keine ihm keine Ruhe. Denn ein „falscher“ Aiwanger sorgte mit konfliktträchtigen Tweets erneut für Schlagzeilen – ein Internetuser hatte in seinem Namen einen neuen Zugang eingerichtet

Was Twitter betrifft, gibt es Portale, welche die mehr oder weniger gelungenen Tweets unserer Polithelden zusammenfassen, siehe: http://www.politwoops.de/ (gelöschte Poltiker Tweets aus Deutschland) oder http://paper.li/SocialMediaCuts/1338646898 (Poltiker Tweets aus Österreich)