Kommentare zu: Beamtenpensionen sprengen die Haushalte

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121 Kommentare
  • 21.04.2010, 15:03 UhrAnonymer Benutzer: Karsten

    das ist die wahre weströmische Dekadenz, mit der sich Westerwelle lieber nicht anlegen will.

    Eines Tages wird es aber dennoch zu einem ShowDown kommen müssen.

  • 21.04.2010, 15:27 UhrAnonymer Benutzer: Fauler dummer Beamter

    Die beamten sind dumm und frech. Dumm weil sie in den 60ern und 70ern als beamte arbeiteten (und von jedermann ausgelacht wurden) und frech, weil sie für ihre Dienstzeit jetzt auch noch eine Pension wollen.
    Weiter: Sollen die beamten jetzt dafür gerade stehen, weil in den 70ern vermehrt eingestellt worden ist. Vergessen scheint, dass 1957 (?) die Gehälter um 7 % gekürzt worden sind um das Geld für die späteren Pensionen bereit zu stellen. Alles verfrühstückt, aber nicht von den beamten sondern von der Politik für allerlei Wohltaten. Ferner: Warum wird nicht erwähnt, dass aus dem bundesaushalt jährlich fast 100 Milliarden in den Rententopf gebuttert werden müssen. Usw usw usw .....

  • 21.04.2010, 15:31 UhrAnonymer Benutzer: Self Service

    Die Selbtsbedienungsmentalität unserer beamten und der EU (siehe Griechenland) sind der Untergang unserer Demokratie und der Wirtschaft. Wir werden wieder einmal pleite gehen.

    An die Pensionen traut sich keiner ran. Obwohl zwingend erforderlich. Die "Eiserne Lady" Merkel ist weich wie ein Schwam.
    Lieber nochmal die Renten kürzen. Wir sind alle so christlich, wenigstens in den Parteinamen (CSU/CDU). Alles nur "Augenwischerei".

  • 21.04.2010, 15:46 UhrAnonymer Benutzer: Steuerzahler

    Machen wir uns doch nichts vor - diese Hetzerei bringt nichts - in der kommenden Währungsreform werden wir alle finanziell rasiert - unabhängig davon, ob beamter,Angestellter oder Arbeiter- viel wichtiger als auf zukünftige Pensionen und Renten zu bauen, dürfte sein, seine bisher angesparte Arbeitsleistung vor dem was uns bevorsteht zu schützen. Stcihwort inflation und Vorsorge.....

  • 21.04.2010, 15:46 UhrAnonymer Benutzer: pit

    besser als in dem beigefügten Link könnte ich den Sachverhalt nicht darlegen.
    Deshalb bitte ich den Link zur Kenntnis zu nehmen.

    http://www.brh.de/aktuelles/archiv/stellungnahme_brh_26012010.htm

  • 21.04.2010, 15:53 UhrAnonymer Benutzer: Autonomos

    Die betrachtung mit an sich richtigen Feststellungen, daß die Staatsschulden künftig noch beachtlich steigen und die Steuern erhöht werden müssen, fußt leider nur auf der Sicht des deutschen Krähwinkels und läßt die europäische Dimension des Problems außeracht.

    Zu den fast 1000 Mrd. bald fälligen Pensionslasten unserer Staatsdiener müssen noch die Pensionslasten der griechischen und anderer südeuropäischer Staatshaushalte hinzugerechnet werden, die - so werden es unsere (künftigen) Regierungen schon einzurichten wissen, vom deutschen Steuerzahler zu garantieren sind - Warum? Wegen der systemischen Risiken für uns, aus blankem Eigennutz also.

  • 21.04.2010, 16:09 UhrAnonymer Benutzer: Prickelpit

    im Vergleich zu vielen anderen industrienationen ist die Zahl öffentlicher bediensteter in D eher gering. Schon jetzt schreien Verbände nach mehr Steuerprüfern, Lehrern, Polizisten usw. Natürlich könnte man die alle in Angestelltenverhältnisse transferieren. dann werden daraus zukünftige Rentner mit Ansprüchen an die Rentenkasse. Die Zuschüsse aus dem Steuersäckel würden vermutlich genauso steigen.
    Vergessen wird bei der Diskussion sehr oft, dass viele beamte im gehobenen u. höheren Dienst beschäftigt sind und somit studiert haben. Wären sie Angestellte hätten sie vergleichsweise auch einen höheren Rentenanspruch als der Durchschnitt.
    Jedes Jahr arbeiten z.b. NRW beamte übrigens ca. 2 Wochen länger als die Angestellten (41 Std. Woche). Gibt`s dafür einen Ausgleich ? Vielleicht früher in Pension ? :-) ich mein ja nur mal.......

  • 21.04.2010, 16:52 UhrAnonymer Benutzer: ??

    "Jedes Jahr arbeiten z.b. NRW beamte übrigens ca. 2 Wochen länger als die Angestellten (41 Std. Woche). Gibt`s dafür einen Ausgleich ?"
    War das ironisch gemeint? Wie auch immer, ein guter Witz:-)

  • 21.04.2010, 16:56 UhrAnonymer Benutzer: flug430

    Warum regt sich hier Unmut? Die ganze Problematik auf das Jahr 2050 hoch zu rechnen ist Show. Man sollte mit dem Thema lockerer umgehen. Der Showdown bzw. die nächste Währungsreform wird dieses Problem sowieso zur Zufriedenheit aller Nörgler lösen. Die nächste Währungsreform kommt auf jeden Fall vor 2050.

  • 21.04.2010, 16:57 UhrAnonymer Benutzer: Steinbock

    wir koennten kurzfristig Vollbeschäftigung schaffen, indem wir ca.
    3 Millionen zusätzliche beamten einstellen. Das bedeutet wir hätten
    pro Arbeitnehmer/Steuerzahler ca. 10 beamte die aufpassen ob
    dieser alles richtig macht. Somit wäre dann über die bußgelder auch
    die Staatsverschuldung kein Thema mehr...oder anderes formuliert:
    Der neue " Deutschlandachter " : 10 Steuermänner....ein Ruderer

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