Kommentare zu: Mehr als zehn Millionen Euro fürs Pferd

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17 Kommentare
  • 29.07.2010, 19:57 UhrAnonymer Benutzer: Bürger SH

    Es ist immer wieder erfrischend zu lesen, mit welch abenteuerlichen begründungen von der selbstherrlichen bürokratie Steuergelder der "Untertanen" verschwendet werden. bei Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern muß gespart werden - aber natürlich nicht bei der Zucht alter Pferderassen.

  • 29.07.2010, 20:23 UhrAnonymer Benutzer: Berni

    Verbrecher !!!

  • 29.07.2010, 20:50 UhrAnonymer Benutzer: j.w.

    gut streichen. die 10 mio € retten dann die kiste bestimmt. dann allerdings auch die opernpaläste, die verschiedensten orchester. nicht zu vergessen auch die gelder für schwule und lesben. wenn ich morgen mehr zeit habe kann ich die liste gerne verlängern. und letztlich noch der "wiwo" gratulation für diese sommerlochtante. gut das hier wenigstens solche skandale beim namen genant werden ...

  • 29.07.2010, 22:45 UhrAnonymer Benutzer: folmhusenman

    ich kann bürger SH komplett zustimmen. Das bundesfinanzministerium unterhält auch ein Landgut in Lathen, welches dort Saatgutvermehrung und Ackerbau betreibt. Das Finanzministerium hat dem Gut auferlegt, dass es am Ende des Jahres mindestens eine schwarze null schreiben muss, an sonsten wenn es über eine Periode von 5 Jahren Verluste macht, wird es privatisiert. Vielleicht auch ein Modell für die Landgestüte der bundesländer.

  • 29.07.2010, 23:24 UhrAnonymer Benutzer: EUMEL

    Der bürger zahlt auch für EX-bürohengste. Wie neulich in den Gazetten verbreitet wurde, betragen die Aufwendungen für Pensionen
    15 % aller Steuereinnahmen. Für mich unfassbar wie weit der Klüngel es getrieben hat. Das wäre doch mal eine Recherche der WiWO wert!

  • 30.07.2010, 10:04 UhrAnonymer Benutzer: Banker

    ...und in China kippt ein Sack Reis um...
    Ob es nötig ist? Wer weiß... Allerdings gibt es auf den Höfen Arbeitsplätze, die wiederrum für Steuereinnahmen, Sozialabgaben und Konsum sorgen. Abgesehen von der gewerblichen Tätigkeit (Reitschule etx.). Das relativiert die Verluste noch mehr.
    Ob es Sinn macht ist allerdings eine ganz andere Frage...

  • 30.07.2010, 10:05 UhrAnonymer Benutzer: flug430

    Der Privatmann mit angeschlossener Landwirtschaft und ca. 100 Angusrinder wird vom Finanzamt "niedergebügelt" der landwirtschaftliche betrieb ist Liebhaberei. Der Staat jedoch kann dies auf Kosten des Steuerzahlers! Man muss es einfach akzeptieren es wird weiterhin mit zweierlei Maß gerechnet.

  • 30.07.2010, 10:11 UhrAnonymer Benutzer: Vierbeiner

    Nicht zu vergessen der Amtsschimmel der überall wiehert und die harten Paragraphenreiter.
    Doch Geld spielt ja bei uns keine Rolle mehr.
    Oder doch? Was hat denn H.brüderle wieder einmal geritten mit seiner "Rentengarantie"? Der "Apfel" fällt nicht weit vom Pferd!

  • 30.07.2010, 12:27 UhrAnonymer Benutzer: glume

    und wieviel wird für die "Kulturgüter" Theater, Oper, Museen etc. verschleudert? Wenn man betrachtet, wieviel Umsätze und Steuern mit in Deutschland gezogenen Pferden generiert werden, kann man diese Ausgabe als investition in die Marke "Deutschland" betrachten. im internationalen Sport nehmen deutsche Pferde seit Jahrzehnten eine Spitzenstellung ein, zu den Auktionen der Landgestüte reisen Käufer aus der ganzen Welt an, die bereit sind für manche Produkte deutscher Zucht Summen im 6-stelligen bereich auszugeben. in deutschen Theatern sind nicht mal besucher aus der Nachbarstadt zu finden, geschweige denn, dass sich aus diesem betrieben irgendwelche nachfolgenden Wirtschaftsimpulse ergeben

  • 30.07.2010, 14:35 UhrAnonymer Benutzer: Kerisif

    ich muss glume hier wirklich zustimmen.
    Diese Landgüter haben das gleiche Existenzrecht wie zum beispiel berufssportler, die in den meisten Fällen doch bundesbeamte sind, die zur Ausübung ihres Sports vom Dienst voll bezahlt freigestellt sind.
    Aber wem hätten wir dann in Vancouver oder aktuell in barcelona zugejubelt?

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