Staatshaushalt: Steuereinnahmen um 6,1 Prozent höher als im Vorjahr

Staatshaushalt: Steuereinnahmen um 6,1 Prozent höher als im Vorjahr

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Verschiedenen Euro-Münzen und Euro-Banknoten: Die Steuereinnahmen sind in den ersten fünf Monaten 2008 um 6,1 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum

Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind in den ersten fünf Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahr kräftig gestiegen. Wie die WirtschaftsWoche aus dem Finanzministerium erfuhr, nahmen Bund und Länder von Januar bis Mai 197,9 Milliarden Euro ein, das sind 6,1 Prozent mehr als 2007.

Die Steuereinnahmen des Bundes stiegen dabei um 3,4 Prozent auf 93,5 Milliarden Euro, die Länder steigerten ihre Einnahmen sogar um 6,9 Prozent auf 81,7 Milliarden Euro.

Den stärksten Zuwachs gab es bei der Zinsabschlagsteuer, die um 25,9 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro gestiegen ist. Um 13,1 Prozent erhöhte sich das Aufkommen der nicht veranlagten Einkommensteuer, 12,4 Prozent mehr nahm der Fiskus aus der Einfuhrumsatzsteuer ein.

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Rückgang bei Tabaksteuer

Die Einnahmen aus der Lohnsteuer stiegen um 7,7 Prozent. Einen Rückgang gab es bei der Tabaksteuer, die um 8,0 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro sank. Noch stärker war der Rückgang der Körperschaftssteuer, die um 22,5 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro eingebrochen ist.

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