Kommentare zu: Opel retten oder nicht?

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11 Kommentare
  • 03.03.2009, 15:25 UhrAnonymer Benutzer: Exitus

    Die Antwort auf die oben aufgeworfene Frage lautet: NEiN! NiEMALS! Keinen Cent Steuergelder für die Rettung Opels. bekommen die Geld, stehen die in kürzester Zeit und dann in immer wieder kürzer werdenden Abständen mit offenen Händen da.
    Vor ein paar Monaten (!!!) kam ein investor, der F+H (vormals Rollei) retten wollte; das Unternehmen ist seit kurzem insolvent und der investor hat angeblich in der kürzest möglichen Zeit einen 2stelligen Millionenbetrag verloren. Da wird es mit Opel nicht anders gehen.

  • 03.03.2009, 17:26 UhrAnonymer Benutzer: Beobachter

    OPEL sollte in vertretbarem Rahmen, falls notwendig auch mit staatlicher Unterstützung fortgeführt werden. Das gebietet die Vernunft, weil das Zukunftsmodell von MERCEDES und bMW mir sehr zweifelhaft erscheint. Dort werden nach wie vor teure, schwere, energieintensive Fahrzeuge auf den Markt gebracht, die kaum jemand haben will. Da ist OPEL anders aufgestellt und eine sinnvolle Alternative für die Verbraucher, zusammen mit VW und FORD.

  • 03.03.2009, 18:16 UhrAnonymer Benutzer: friedbert

    So wie schon bei den banken angefangen, würde es sich auch hier um einen gesetzwidrigen Eingriff handeln. Es werden in gleichem Marktumfeld die einen vom Staat unterstützt, die anderen kaputt gehen gelassen. Richtig gesehen muß, wenn überhaupt, jeder betrieb im Verhältnis die gleiche Summe erhalten.
    Die Gerichte werden noch viel zu tun haben. Die Politiker wissen genau das und sollten deshalb in jedem Fall zur Rechenschaft gezogen werden.

  • 03.03.2009, 18:23 UhrAnonymer Benutzer: Frank Wílmers

    Kein Geld für Opel vom Staat !!
    Die reinste Milchmädchenrechnung wenn unsere verschlafenen Politiker dem zustimmen.
    Es gibt doch unerdenklich viele Neuerungen in der Presse die eine staatliche Unterstützung schon aus gesundem Menschenverstand verbietet.
    1.
    Opel ohne GM hat null Chanchen in Europa, weil viel zu klein.
    2. Alle Markenrechte besitz GM in den USA, das würde weitere Millarden kosten.
    3.
    Das Überangebot von Autos muss durch vernünftige Gesundschrumpfung des Marktes geschehen.
    4.
    Die Arbeitsplätze sind in Gefahr das ist bitter, aber bei Staatshilfen subventioniert der Staat "Arbeitsplätze" bei Opel, und das wahrscheinlich Jahre, was Opel keinen Schritt vorwärts bringt.
    4.
    Fall Holzmann, die gleiche Tragödie, muss sich das der Staat unbedingt antun ?
    Zum Schluss wäre noch eins zu sagen: WER STOPPT ENDLiCH DiE bETTELEi VON EiNZELNEN UNTERNEHMEN, DiE NiCHT ÜbER JAHRE iHRE HAUSAUFGAbEN GEMACHT HAbEN ??? !!!!!!!!!!

  • 03.03.2009, 18:25 UhrAnonymer Benutzer: PKK

    Opel wird für die nächsten 36 Monate rd 30-50 Mrd. brauchen, falls sich Opel völlig abnabeln will. Durch Chapter 11 wird der GM Sanierer/ insolvenzverwalter auf Opel zugreifen können, wie er will. Und Niemand in Europa wird ihn daran hindern können, unselbständige Tochter.
    Fazit:
    Unselbständig rd. 5 Mrd, die sofort verloren sind, wenn GM platt ist
    oder
    30-50 wenn Opel in die völlige Selbständigkeit entlassen wird.
    Wenn der neue Elektroflitzer floppt, dann geht alles viel schneller.
    Eisenach zu Daimler, die letzten beiden Werke machen klein weiter.
    Vielleicht findet sich dann ein investor, der die 30-50 Mrd an Steinbrück zurück zahlt.??? Damit ist doch schon alles gesagt.

  • 03.03.2009, 18:27 UhrAnonymer Benutzer: Sabine Z.

    Politiker die OPEL & Schaeffler Staatshilfe in jeglicher Form gewähren gehören entmündigt !!!

  • 03.03.2009, 18:43 UhrAnonymer Benutzer: Wolfgang Underberg

    Wer von uns möchte für die Zukunft Milliardenschulden für einen
    maroden GM Konzern aufnehmen,der uns Steuerzahlern nicht mal
    dafür irgendein Grundstück, noch ein Opelwerk und auch kein Patent
    als Sicherheit bietet. Dieses machen nur Politiker aus einem Angstreflex heraus, nicht wiedergewählt zu werden. Der kleine mittelständige Unternehmer bürgt in einem solchen Fall mit seinem
    Einfamilienhäuschen und der Erbschaft seiner Frau. Vielleicht bürgen
    ja Rüttgers und Koch mit ihren Pensionsbezügen. Dann wäre eine
    politisch gewollte bürgschaft OK.

  • 04.03.2009, 08:02 UhrAnonymer Benutzer: ttt

    Opel tritt zwar in Deutschland als eine eigene Marke auf, aber im Grunde ist alles GM, in Gb nennt es sich Vauxhall woanders Chevrolet, Cadillac oder Saab. Jede investition, die vernünftig angelegt werden soll, würde GM insgesamt stützen müssen. Die Aussicht auf Erfolg aber ist gering. Würde man das Geld für das Aufrechterhalten der Produktion zahlen, würde man nichts gewinnen ausser Zeit. Die Schweden haben das bereits erkannt.

  • 05.03.2009, 06:45 UhrAnonymer Benutzer: GM soll woanders schnorren

    Wozu sollen wir unsere Steuergelder an Opel verschwenden es wird nichts nützen das ist nur eine indirekte Finanzspritze für GM diese Schmarotzer sollen sich gefälligst an die neue Obermarionette der USA wenden .

  • 08.03.2009, 12:26 UhrAnonymer Benutzer: Andre

    Nun ich möchte mal daran erinnern das es bei diesem Thema um Existenzen geht.ich meine dabei nicht die der Manager die sollten Ausgepeitscht und weggejagt werden.Die ganze Misere ist auf Pseudospekulanten und unfähige banker zurückzuführen denen werden aber ohne Konsequenzen Steuergelder in den Allerwertesten geblasen.ich bin dafür das Opel mit Steuergelder gerettet wird denn da sind sie gut angelegt in Arbeitsplätze.Von den bankmanagern lese ich nur das Sie sich noch Provisionen und Dividenden auszahlen lassen.
    Fakt ist wenn einer von den normalen Arbeitnehmern so arbeiten würde dann würde er fristlos entlassen und bekäme mit Sicherheit keine Abfindung Übergangsgeder oder Provisionen.

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