Steuer-Start-up von Jens Spahn: „Riesenzuwachs dank Berichterstattung“

exklusivSteuer-Start-up von Jens Spahn: „Riesenzuwachs dank Berichterstattung“

Bild vergrößern

Finanz-Staatssekretär Jens Spahn (CDU)

von Niklas Hoyer

Die massive Kritik an der Beteiligung von CDU-Politiker und Finanz-Staatssekretär Jens Spahn am Steuer-Start-up Taxbutler hat dem Unternehmen genützt.

„Wir hatten in den letzten Wochen einen Riesenzuwachs, getrieben durch die Berichterstattung“, sagte Taxbutler-Gründer Matthias Raisch der WirtschaftsWoche. „Das hat uns ganz klar Sichtbarkeit gegeben.“ Mittlerweile hätten mehr als 1000 Kunden ihre Steuererklärung über Taxbutler abgegeben.

Kritiker hatten Spahn angesichts der Beteiligung einen Interessenkonflikt vorgeworfen, weil er Steuer-Staatssekretär und Fintech-Beauftragter der Bundesregierung ist. Spahn kündigte daraufhin an, seinen Anteil zu verkaufen und einen kassierten staatlichen Zuschuss zurückzuzahlen. Nach Informationen der WirtschaftsWoche ist Spahns Anteil bislang noch nicht verkauft. Dies soll aber zeitnah erfolgen.

Anzeige

Sie lesen eine Vorabmeldung aus der aktuellen WirtschaftsWoche. Mit dem WiWo-Digitalpass erhalten Sie die Ausgabe bereits am Donnerstagabend in der App oder als eMagazin. Alle Abo-Varianten finden Sie auf unserer Info-Seite.

Anzeige
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%