Kommentare zu: Peter Müller fordert Luxussteuer

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43 Kommentare
  • 12.06.2010, 11:46 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    bitte die 100,000,000,000 EUR Ökosubventionen (direkt, indirekt, verbilligte Kredite, etc.) abschaffen - und den Einkommensteuersatz auf unter 30% senken. Wir wären vollständig saniert.

  • 12.06.2010, 12:50 UhrAnonymer Benutzer: miu

    Dann wäre so ein Spinner wie Müller arbeitslos!
    Kapiert denn das keiner, dass die Politikerkaste unser schwer verdientes Geld verjubelt?

  • 12.06.2010, 14:09 UhrAnonymer Benutzer: RRR

    Und ich fordere die Luft-, Sonnen- und Regensteuer!

    Widerstand tut Not!

  • 12.06.2010, 14:19 UhrAnonymer Benutzer: Sebastian

    die Steuergelder sind bereits verjubelt worden bzw. für EURO-Garantien gebunden worden. Jetzt geht es ans Melken der EURO-Kühe bzw. -bürger.
    Sicher wird sich bald die alte Weisheit wieder durchsetzen, dass eine Turbokuh mehr Milch abgeben kann als eine Geiss in der dürren Steppe.

  • 12.06.2010, 14:24 UhrAnonymer Benutzer: Skipper

    Ein schwarzer, aber ziemlich farbloser Ministerpräsident, der in einem traditionell roten bundesland hockt, der kann doch fast gar nicht anders. Dann sitzt ihm auch noch der rote Oskar im Genick, da kann einem der Mann fast schon leid tun. Die von ihm vorgeschlagene Steuererhöhungsorgie sollte man aber schnell dahin befördern, wo sie hingehört. in die Ablage Rund.

  • 12.06.2010, 15:05 UhrAnonymer Benutzer: Erst dneken, dann reden

    Lieber Herr Müller,
    die teueren Autos werden über Firmen angeschafft, also Nullnummer.
    Die Yachten werden über Auslandsgesellschaften angeschaft, also Nullnummer.
    Und ob die Fasche Schampus 50 oder 54 kosten ist völlig wurscht.
    Also erst denken , dann reden. Aber immerhin, wieder mal in der Presse! Subventionen abschaffen, aber alle und rigoros, das wäre was. Und dann kommt Mutti Merkel und sagt bei Opel ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. 6 bis acht bundesländer, eine Wahl alle 5-6 Jahre zusammen mit der bundestagswahl und Volksenscheide, wie in der Schweiz, das wäre etwas.
    bald laufen die Parteien wie SPD und CDU unter 20% bei einer Wahlbeteiligung unter 40%. Hie dient niemand mehr dem Volk und Land. Das Wahlvolk vertraut den Politikern längst nicht mehr.
    NRW hat es gezeigt, die Politiker sind nicht mehr in der Lage den Willen der Wähler zu folgen. bald müssen sich die Politiker selbst wählen. Stell dir vor, es gibt eine Wahl und keiner geht mehr hin.

  • 12.06.2010, 16:17 UhrAnonymer Benutzer: Weissbrot

    Wie toll solche Steuern, insbesondere bei großen Limousinen wirken, sieht man auch sehr schön an Schweden, wo Saab und Volvo ja nur noch als Gebrauchtwagen für die dortigen Einwohner bezahlbar waren. Naja, sind ja auch -da Pleite-dann ins Ausland verkauft worden. Die demnächst mit eigenen Fahrzeugen am Markt erscheinenden chinesichen Konzerne dürften solchen Denkanstöessen höchst erfreut gegenüeberstehen. bezahlen die vielleicht sogar dafüer?

  • 12.06.2010, 16:42 UhrAnonymer Benutzer: Prof. Dr. Medenbach

    besser waere es, Wege zu finden, die Verursacher des ganzen Schlamassels und ihre Helfer zur Kasse zu bitten, und zwar kraeftig. ZUmindest auf europaeischer Ebene. Wenn es den USA gelingt, den Geldtransfer Europas bis ins Detail zu durchleuchten, so muesste dies den Europaern ebenso moeglich sein.

  • 12.06.2010, 17:03 UhrAnonymer Benutzer: Hessilanty

    Kurt beck ist doch der beliebteste Landesvater der Republik =
    es müssste doch für Peter Müller eine Freude sein, unter ihm als MiNiSTER für das Saarland zu dienen.

    Ein Land, dass die eigene Regierung nicht mehr selber bezahlen kann, hat das Recht auf Eigenständigkeit verspielt.

    PS
    Ausser OSCAR und seine Clique wird es im Saarland nur wenige Zahler einer -wie auch immer gestrickten- Luxussteuer geben !

  • 12.06.2010, 17:09 UhrAnonymer Benutzer: Hessilanty

    @ ERST DENKEN............ Der Preis für CHAMPAGNER ist mir auch "völlig Wurst" : Seit die Franzossen die 35-Stunden-Woche per Gesetz eingeführt haben, verkneife ich mir denselben : ich bin nicht bereit für saatlich verordnete Faulheit zu zahlen.

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