Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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15 KommentareWenn schon Steuervereinfachung, dann bitteschön seriös. ich ziehe da einen Professor Kirchhof einem Showman März vor.
Das waren Menschen die etwas bewegt hätten in unserem besch.... und desolaten Staat wo Menschen die Leistung bringen immer noch bestraft werden !!!!! duch utopische Steuerquoten
Kirchhof war/ist zu ehrlich - deshalb weg damit !
Merz ist von berufswegen Rechtsverdreher und ist damit für die Politik geradezu prädestiniert.
Das ist der feine Unterschied.
Auch wenn ich Merz mag, so ist er doch ein Polemiker. Dies fiel zuletzt beim Talk mit Lafontaine deutlich auf..
Es hat doch kein Mensch und keine Partei der Regierung und derer drumherum ein interesse daran etwas zu vereinfachen! in einem schönen Einheitsbrei lassen sich die eigenen Verfehlungen wie auch Vorteile gut verstecken!
Am besten ist es viel inhaltloses zu reden und dabei ja nicht zu handeln.
Denn! Wer handelt wird an dem gemessen, was dabei heraus kommt. Nun wagen sich Leute wie Herr Merz und Herr Kirchhof etwas meßbares auf den Weg zu bringen und was geschieht? Sie werden schnellst möglich aus dem Weg geräumt.
Das ist Politik!
Sehr sehr schade, dass die profilierteren Koepfe gehen.....herausgeekelt werden.....zurueck bleibt diese dumpfe Masse aus oeffentlich rechtlichem Dienst und beamtenpack.....eine hochgradig ekelhafte Mischung....
Die Kernaussage, dass die große Koalition so gut wie nichts vernünftiges in den letzten drei Jahren zu Stande gebracht hat, kann man doch wohl nur unterstreichen. Das "Jobwunder" geht wohl kaum auf die Politik zurück, so sehr die sich auch dafür feiern lässt. Was bleibt, ist ein Mix aus der Politik beider Lager der großen Parteien - und die haben so sehr ihre identität damit verloren, dass man als bürger doch kaum noch Unterschiede erkennen kann. Jetzt wird nichts mehr passieren, schließlich muss man sich für die bundestagswahl in Stellung bringen. D. h. das ein oder andere kleine Wahlgeschenk noch auf den Weg bringen, aber bloß keine Reformen mehr anpacken - und das in einer Zeit, in der sich Deutschland auf Rezessionskurs befindet. Da hat man versäumt, sich in den letzten drei Jahren auf ein solches Szenario vorzubereiten. Wir sind unserer Regierung doch gar nicht wichtig, wichtig ist Machterhalt, sonst nichts. Wer will denn eine Steuerreform, solange die Quellen wie in den letzten zwei Jahren üppig fließen und Reformen oder Sparprojekte unnötig machen. Nun beschwert sich alles über die Konsumflaute und wundert sich, dass niemand bereit ist, sein Geld auszugeben. Wenn ich den bürgern erst einmal über MwSt. und KK-beiträge Geld wegnehme und mich dann hinstelle und sage, dass für Entlastungen kein Spielraum ist, dann muss ich mich nicht wundern. Zu Herrn Merz kann man stehen, wie man will, aber wenigstens hat er einen Vorschlag zur Steuerreform gemacht (über den sich halb Deutschland lächerlich gemacht hat). Wäre dieser Vorschlag vielleicht auch nur im Ansatz ernst genommen worden, hätten wir vielleicht heute weniger Probleme. Es wäre schade, wenn so ein Mann aus Resignation von der bildfläche verschwindet und dafür austauschbare Vollpfosten den Job machen - davon haben wir schon genug auf der Regierungsbank.
Friedrich Merz ist einer DER Hoffnungsträger, die die Union überhaupt noch aufzuweisen hat, auch, wenn er nicht mehr kandidieren möchte und sich aus der ersten Reihe bereits zurück gezogen hat.
Die Union ist in den letzten Jahren immer mehr zu einer neuen, alten blockpartei verkommen, die von der SED-Nachfolge die Themen und Lösungen vorgegeben bekommt und verliert dadurch ihre Stammwählerschaft.
Der Unterschied zur Erosion der SPD ist lediglich, daß es am Konservativen Rand keine flächendeckende Partei gibt, die den Wählerverlust der Konservativen und Markliberalen auffangen kann.
Schade, daß ein Mensch wie Merz endgültig den boden der Politik verlassen wird. Die Ansätze das so komplexe Steuerrecht zu vereinfachen, wäre nicht nur wünschens-, sondern auch förderns- und empfehlenswert! Mir fällt leider keine Person in der Politik ein, die auch nur ansatzweise in die Richtung strebt
leider, leider, leider,
der klügere gibt nach,
deshalb regieren die dummen die welt
Herr Merz ist nicht "bürglich-konservativ", sondern antidemokratisch-feudal. Dieser Mann , der sein Amt mißbraucht hat, um im deutschen Parlament als interessenvertreter der Energieindustire zu sprechen - seine eigenen Worte- ist skandalös. Noch skandalöser ist die bereitschaft von teilen des sogenannten Journalismus diesem Lobbyisten der untersten Schublade, diesem aufgelasenen nach dem Maul Schwätzer der Parasiten und Günstlinge dieses Landes auch noch kritiklos Platz einzuräumen. Armes Deutschland, das wieder einmal von diesem Pack tyrannisiert wird. Pfui WiWO. Ein Demokrat schämt sich für Euch!
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: Friedrich Merz' Bierdeckel lebt
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