Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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204 Kommentareich finde den Grundgedanken falsch! Man sollte nicht die Geählter im öffentlichen Dienst senken sondern eher an eine Umschichtung denken.
Denn gerade im sozialen bereich verdienen die Mitarbeiter: Erzieher, Kranken- und Altenpfleger noch zu wenig! Allerdings gibt es aus meienr Sicht durchaus bereiche wo man kürzen könnte.
Und das man den sozialen bereich privatissierne kann sehe ich auch nicht. Hier hat der Staat immer noch ein Leistungserbringungsrecht es gilt zwar das Subisdaritäts-Prinzip, aber nur dann wenn die freien Träger die Leistungen besser erbracht werden können. Wenn nicht muss auch weiterhin der Staat diese Leistungen erbringen.
bevor die Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst gesenkt werden, sind vorher erst noch sämtliche banken und deren Milliardengewinne der vergangenen Jahre zu beschlagnahmen !
Herr Fischer, sie verfügen über keinerlei soziale Kompetenz oder lassen diese nicht erkennen. ich habe selten einen derart abstoßenden Standpunkt über Menschen gelesen, die auf eine Ware oder einen Produktionsfaktor reduziert werden.
Eine Nullrunde wäre angemessen. Wem das zu wenig ist, der kann ja gerne kündigen und seine hochwertigen Dienste in der freien Wirtschaft anbieten. Dann stellt sich heraus, was diese wirklich wert sind.
Der Artikel von Malte Fischer ist schlichtweg dümmlich. Dass die Wirtschaftswoche Redaktionsmitglieder dieses Kalibers hat, ist mir völlig neu. Diese dümmlichen teils naive Argumente zu widerlegen wäre ziemlich einfach, mir fehlt einfach die Lust dazu.
Zur Klarstellung: ich bin nicht im öffentlichen Dienst tätig!
Selten habe ich eine derartige und substanzlose Hetze gegen die beschäftigten im öffentlichen Dienst als Ganzes gelesen. Der Artikel ist mir nicht der Mühe wert darzulegen in welchen bereichen der Autor völlig daneben liegt. ich denke der Verfasser hat den nur geschrieben um die Diskussion anzuheizen.
Oh Herr Fischer - wo kommt denn soviel Hass her..., möchten Sie ein bischen auf sich aufmerksam machen?
Es wird wieder mal darauf geschimpft das wir mehr Geld wollen. Wenn sich jemand die letzten Verdi Abschlüsse im öffentlichen Dienst anschaut wir er sehen, dass es bei uns nicht um mehr verdienen geht sondern eher um inflationsausgleich (wenn überhaupt). Mehr Gehalt bedeutet bei uns gleichzeitig direkt weniger Urlaubstage, auf 9 Jahre eingefrorene Stufenaufstiegsmöglichkeiten (vorletzter Abschluß), oder eine wöchentliche Mehrarbeit (letzter Tarifabschluß).
ich will jetzt hier nicht Meckern - ich arbeite lieber bei der Sparkasse als bei den blauen oder gelben Kollegen, aber es sollte fair vorgehen.
ich plädiere ja auch nicht dafür, dem Autor der diesen Artikel verbrochen hat pauschal weniger Geld zu zahlen weil seine Schreibweise nicht dem wiwo Niveau entspricht und er deswegen ein "Minderleister" ist...
ich stimme zunächst mal mit "Steuerzahler" überein, möchte seinen Vorschalg aber ergänzen:
1) bevor die Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst gesenkt werden, sind vorher erst noch sämtliche banken und deren Milliardengewinne der vergangenen Jahre zu beschlagnahmen !
2) Einführung eines überprüfbaren Leistungsprinzips im Öffentlichen Dienst.
3) Abschaffung des beamtentums und damit letzlich gleiche Rechte und Pflichten für alle bediensteten im öffentlichen Dienst.
Für Herrn Malte Fischer gilt wohl der alte Grundsatz: Eine fundierte Unwissenheit ist die beste Diskussionsgrundlage!
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: Senkt die Gehälter im öffentlichen Dienst
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