Syrien-Krise: Seehofer will Kontakt zu Kremlchef Putin intensivieren

Syrien-Krise: Seehofer will Kontakt zu Kremlchef Putin intensivieren

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Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer will seine Beziehungen zu Putin intensivieren.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer sucht wegen der Krise in Syrien das Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Der „Welt am Sonntag“ sagte der CSU-Chef: „Bayern wird den Kontakt mit Moskau bald wieder intensivieren.“ Für ihn sei es „ein erstes Zeichen der Hoffnung“, wenn die Luftangriffe auf die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in Syrien „zwischen den Mächten abgestimmt“ würden. Eine Lösung des Konflikts ohne Russland werde es nicht geben, meinte Seehofer. Ein Eingreifen der Bundeswehr in Syrien schloss er aus: „Eine militärische Option für uns sehe ich jedenfalls nicht.“

Auslaufmodell Obama Eine Weltmacht zieht sich zurück

Er trat an, um Amerika und die Welt zu verändern. Jetzt muss Barack Obama noch zwei Jahre im Weißen Haus aussitzen. Ist ein geschwächter US-Präsident ein schlechtes Omen für die Welt?

huGO-BildID: 40918938 FILE - US President Barack Obama delivers a statement in the Brady Briefing Room of the White House in Washington DC, USA, 24 November 2014. EPA/MICHAEL REYNOLDS (zu dpa «Nordkorea beschimpft Obama in Hacker-Affäre um Sony Pictures» vom 27.12.2014) +++(c) dpa - Bildfunk+++ Quelle: dpa

Syriens Armee hat Oppositionsangaben zufolge mit Rückendeckung der russischen Luftwaffe unterdessen Geländegewinne im Westen des Landes verzeichnet. Die Einheiten hätten mit Unterstützung von Kämpfern der libanesischen Hisbollah-Miliz die strategisch wichtige Hochebene von Tal Skik in der Provinz Idlib von Rebellen zurückerobert, teilte die Syrische Beobachterstelle für Menschenrechte am Sonntag mit. Durch die Region führt eine wichtige Fernverkehrsstraße, die die größten Städte des Landes miteinander verbindet. An der Straße gebe es weitere Gebiete unter Kontrolle von Aufständischen, erklärte die Beobachterstelle.

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Syriens amtliche Nachrichtenagentur Sana berichtete, den heftigen Kämpfen seien russische Luftangriffe gegen Aufständische vorausgegangen. Dabei seien mindestens 50 Rebellen getötet worden. Der Westen und gemäßigte syrische Rebellen werfen der Regierung in Moskau vor, hauptsächlich gegen Aufständische ohne Verbindungen zur Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) vorzugehen.

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