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Kommentare zu: Wie deutsche Träume unser Land stark machen

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3 Kommentare
  • 02.09.2012, 18:23 UhrDeutsche_Werte

    Beamter als Berufswunsch! Wen wundert's?

    In einem Land, in dem Unternehmer per se als Ausbeuter und Sklaventreiber gebrandmarkt werden, in dem jede Innovation durch Bürokratie im Keim erstickt wird, in dem hart erarbeitete Unternehmensgewinne und Einkommen von einem immer gieriger werdenden Staat abgegriffen werden, um sie für wahnwitzige politische Projekte wie den Euro künstlich aufrechtzuerhalten, in einem Staat, der nicht auf die Ängste und Nöte der eigenen Landsleute eingeht, sondern der stattdessen seine Aufmerksamkeit lieber auf die Förderung von'kulturbereicherndern' Migranten fokussiert, ja, da lohnt es sich nicht, sich zu engagieren.

    Da darf man nicht sagen: Seht her, ich habe etwas geleistet, ich bin stolz darauf. Ich bin stolz auf mein Land, welches stets hinter mir steht - stolz darauf zu sagen, dass ich aus Deutschland komme.

    Nein, stattdessen sollen wir lieber verleugnen, dass wir Deutsche sind, welche fleissig und rechtschaffen sind. Wir sollen unsere Identität, unsere Ahnen, unsere Werte und unseren Stolz amputieren lassen. Weg damit, mit diesen dumpfen Nationalismus.

    Eine Wertegemeinschaft, eine Kultur, wie die deutsche, über Jahrhunderte gewachsen und sich entwickelt, bis sie zu dem wurde, worüber uns die ganze Welt beneidet, ist es ja nicht wert, am Leben erhalten zu werden.

    Treten wir sie einfach mit Füßen, unsere Germania.

    Ja, da lohnt es sich doch, ein Beamtenarsch zu werden, der sich sicher ist, dass er Freitags um 13. Uhr ins Wochenende gehen kann und sich seiner schicken Pension erfreuen darf. Vielleicht schon ab Mitte 40, wenn er nur einen beamteten Amtsarzt findet, welcher ihm Depressionen und Arbeitsüberlastung im Job bescheinigt!

  • 02.09.2012, 23:10 UhrPerverswirtschaft

    Beamter als Berufswunsch ist ein schlechtes Zeichen - das heißt nämlich, dass in der freien Wirtschaft das Arbeiten nicht mehr lukrativ und sicher genug ist.

    die müssen sich in ihrer Existenz schwer bedroht fühlen - die Massenarbeitslosigkeit in Europa hat sicher ihre Spuren hinterlassen -- das wird europaweit so sein, dass alle nur noch Beamte werden wollen.

    vor allem jjetzt, wo das "Rentenproblem" thematisiert wird -- da werden erst Recht alle Pensionen haben wollen.

  • 02.09.2012, 23:37 Uhrherrlichunproduktiv

    Europäer sind die Faulpelze der Welt, weil hier das Arbeitsvolumen stärker sinkt -- das liegt daran dass die Europäer insgesamt produktiver sind als andere -- die USA haben eine geringere Produktivität als Europa -- ebenso Schwellenländer Asiens.

    das hängt mit der Modernität der Infrastruktur zusammen und der Technologisierung. In den USA wuchsen aber auch nur prekäre Jobs, also wurde oft nur Arbeit auf mehr Schultern verteilt. Es wird zwar viel gearbeitet, aber eben unproduktiv in Tätigkeiten, die man eigentlich nicht machen müsste wie Tütenpacker und Supermarktbegrüßer. Das sind keine echten Jobs.

    so gesehen sind die Europäer sogar oftmals produktiver.

    und in vielen Gegenden der USA sind die Zweitjobs was informelles wie Fische angeln und dann selbst verkaufen oder Boote vermieten.

    die verdeckte Arbeitslosigkeit ist in beiden Regionen gigantisch. Vor allem weil wir immer noch Wirtschaftskrise haben.







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