Kommentare zu: Soziale Marktwirtschaft verliert rasant an Zustimmung

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15 Kommentare
  • 07.06.2008, 13:23 UhrAnonymer Benutzer: Joker10

    Was für ein System ist besser ?
    Sozialismus ?
    Es gibt kein besseres Wirtschaftssystem als die soziale Marktwirt-
    schaft, trotz aller Haken und Ösen !
    Leider haben wir unsere DM verschenkt, (1.95583) sonst wäre die
    Zufriedenheit der bürger weit höher. Das Steuer- und Abgaben-
    system in Deutschland ist allerdings dringend reformbedürftig,
    weniger Subventionen, mehr investitionen und Einbeziehung der
    beamten und Abgeordneten ins Steuer- und Rentensystem.

  • 07.06.2008, 13:23 UhrAnonymer Benutzer: Joker10

    Was für ein System ist besser ?
    Sozialismus ?
    Es gibt kein besseres Wirtschaftssystem als die soziale Marktwirt-
    schaft, trotz aller Haken und Ösen !
    Leider haben wir unsere DM verschenkt, (1.95583) sonst wäre die
    Zufriedenheit der bürger weit höher. Das Steuer- und Abgaben-
    system in Deutschland ist allerdings dringend reformbedürftig,
    weniger Subventionen, mehr investitionen und Einbeziehung der
    beamten und Abgeordneten ins Steuer- und Rentensystem.

  • 07.06.2008, 19:41 UhrAnonymer Benutzer: Günter Haberland

    Erhard's begriff von der sozialen Marktwirtschaft ist von ihren Gegnern in den letzten Jahrzehnten bis zur Unkenntlichkeit verdreht worden. Leider findet sich in der Politik kaum noch jemand, der wie Erhard den zwangsläufigen Zusammenhang von Freiheit und Selbstverantwortung vertritt. Der übermächtige Sozialstaat gaukelt dem bürger Sicherheit vor, beraubt ihn in Wahrheit aber seiner Freiheit.

  • 08.06.2008, 01:22 UhrAnonymer Benutzer: Klaus

    Allen, die an unserem System herumnörgeln sollen doch bitte eine Alternatrrive entwickeln. Diese besteht nicht, kaum einer unserer Wohlstandsgesellschsaft, wo selbst die arbeitslosen besser gestellt sind, als die Arbeitenden in anderen Ländern ist doch bereit, unser System in ein ineffizientes sozialistisches System der Mangelwirtschaft oder einen härteren Kapitalismus, wie in den USA zu tauschen. Was wollen die Leute denn dann? Da herrscht meiner Meinung nach eine Leere.

  • 08.06.2008, 01:39 UhrAnonymer Benutzer: HeliBen

    @Günter Haberland,

    "Erhard's begriff von der sozialen Marktwirtschaft ist von ihren Gegnern in den letzten Jahrzehnten bis zur Unkenntlichkeit verdreht worden. "

    SO iST ES!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    ich empfehle jedem der an die "Soziale Marktwirtschaft" Erhardsche Prägung zweifelt, das buch "Wohlstand für Alle" von Erhard selbst, da wird der eine oder andere sich mächtig wundern.

  • 08.06.2008, 02:06 UhrAnonymer Benutzer: EinDilletant

    Sozialismus funktioniert genauso wenig wie Turbokapitalismus.
    Das Problem ist, dass das Wörtchen "sozial" immer kelnier geschrieben wird. Viel kleiner, als Ludwig Erhard sich dies dachte.

    Wer fehlende Alternativen beklagt, sollte mal im Net nach "bedingungsloses Grundeinkommen" oder bGE suchen.
    Unter diesem begriff werden viele sinnvolle Alternativen diskutiert, allerdings von Medien und Politik beharrlich totgeschwiegen.

  • 08.06.2008, 03:09 UhrAnonymer Benutzer: Michael R. Suedamerika

    im Grossteil des amerikanischen Kontinents sind die Menschen leider noch sehr weit weg vom vorbildlichen Modell (sichtweise hier) Deutschland. Hier besteht der Sprengstoff in der Gegenwehr zum sozialen Ausgleich auf beiden (diejenigen die im besitz des Kapitals sind und diejenigen die mit einem Minimum taeglich ueberleben) Seiten, die eine will nicht teilen, die andere will nicht leisten (etwas vereinfachte Darstellung). Eins versteht jedoch niemand .... das "Jammern auf hohem Niveau in Deutschland" .... eigentlich ueberfluessig, da die einen Teilen und die anderen Leisten wollen (auch hier natuerlich vereinfacht mit der 80% Formel) ..... also weiter so, alles andere Entscheidet der Markt und der Waehler und ich denke es funktioniert.

  • 08.06.2008, 12:10 UhrAnonymer Benutzer: Freitag

    Der begriff soziale Marktwirtschaft gesteht implizit geradezu ein, dass Marktwirtschaft an sich unsozial ist. Die Zähmung dieser bestie gelingt genauso wenig wie die Quadratur des Kreises. Das deutsche Wirtschaftswunder währte nur kurz und schon länger weht ein globalerer Wind. Weltweit sorgt die Marktwirtschaft für mehr Elend als Wohlstand - das erleben wir zunehmend selbst. Jeder Tag ist ein schwarzer Freitag - für die meisten Menschen.

  • 08.06.2008, 12:28 UhrAnonymer Benutzer: Robinson

    Wer hat schon Lust, seine Lebenszeit einem Arbeit"geber" verkaufen zu müssen? So gesehen waren meine Jahre auf der insel Dauerferien mit Camping- und Abenteuercharakter. Zum Glück hatte ich Freitag, der musste für mich schuften, weil er sein von mir gerettetes Leben bei mir abarbeiten durfte. ich war natürlich ein sozialer Arbeit"geber": ich sorgte auch nach dem beschäftigungsverhältnis für ihn. Welche der beiden Rollen in diesem Wirtschaftswunder möchten Sie haben, lieber Leser?

  • 08.06.2008, 20:08 UhrAnonymer Benutzer: Pappa

    in einem Land, in dem Gewerkschaften und ihre Mitglieder immer noch darum kämpfen nicht 40 Stunden die Woche arbeiten zu müssen, oder weitgehende Altersteilzeitregelungen zu reduzieren, kann man nicht davon sprechen, dass die soziale Marktwirtschaft nicht erfolgreich ist bzw. war.
    Des Weiteren finde ich es erschreckend, wie linkslastige Parteien bzw. Mitglieder geradezu den sozialen Unfrieden heraufbeschwören, indem Sie immer wieder versuchen besserverdiener noch mehr abzuzocken und den Neid auf Menschen mit höheren Einkommen schüren. Man sollte den Menschen dann auch mal vorrechnen, wieviel diese höhere besteuerung dann einbringt! Einen Tropfen auf den heißen Stein. Statt also um Wählerstimmen zu kämpfen und nebenbei unser Land zu ruinieren sollten alle Parteien endlich anfangen zu arbeiten und sinnvolle Politik machen.
    Nur zur info - ich bin Durchschnittsverdiener und Vater!

    Ausserdem ist ein Staat nur so gut wie seine bürger - ich kann es echt nicht mehr ertragen, wie viele Menschen nur noch jeden Cent Steuern "sparen", Versicherungen ausbeuten, indem Sie jede Leistung mitnehmen, die sie irgendwie kriegen können, obwohl sie sie nicht mal wirklich bräuchten. Hier sollten die Menschen sich mal informieren wieviel Versicherungskosten sie in ihrem Leben auch verursachen, damit sie mal erkennen, dass viele Menschen tatsächlich mehr rausbekommen als sie einzahlen,...etc.,etc. ist leider ein endloses Thema!

    Leute fasst Euch an die eigene Nase und lebt endlich wieder nach ein paar Prinzipien und lebt diese auch vor!!!

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