Kommentare zu: Merkel schließt Steuersenkungen aus

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16 Kommentare
  • 13.05.2009, 12:27 UhrAnonymer Benutzer: Watz

    Merkel: "Weitere Steuersenkungen würden erst nach Überwindung der Wirtschaftskrise möglich werden, habe Merkel weiter erklärt."
    Ganz einfach Frau Merkel: Ohne Steuersenkung und was noch wichtiger ist ohne bürokratieabbau kein Wirtschaftsaufschwung.

    Klaus Matecki DGb sagt: "Als Reaktion auf eine OECD-Studie hat der Deutsche Gewerkschaftsbund DGb die bundesregierung aufgefordert, Gutverdiener stärker in die Pflicht zu nehmen. Die gestern vorgelegte Studie belegt eine hohe Steuerlast für Gering- und Durchschnittsverdiener. Während Unternehmen und Spitzenverdienste in Deutschland vergleichsweise geschont würden, seien die Arbeitnehmer die „Packesel der Nation“, sagte DGb-Vorstandsmitglied Klaus Matecki dem „Tagesspiegel“."
    Wo steht das in der Studie??? Stimmt doch nicht! Genau das Gegenteil steht drin. Kinderlose, Doppelverdiener und ab 55000 Euro/anno werden geschröpft bis zum geht nicht mehr, steht da in der OECD Studie drin.
    Hat der nicht mehr alle??? Oder spinn ich jetzt oder was???

  • 13.05.2009, 13:20 UhrAnonymer Benutzer: Rücktritt bitte!!

    Heute so, morgen so: für den Job braucht es mehr Grips!! Wer sie und Konsorten wiederwählt ist selber Schuld...wenn alles fustch ist!!!

  • 13.05.2009, 13:20 UhrAnonymer Benutzer: ???

    Kennst du den Unterschied zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber nicht ? Was sind denn Kinderlose, Doppelverdiener ? Doch zumeißt Arbeitnehmer ? Meinst du nicht, dass bei Doppelverdienern lieber einer zu Hause bei den Kindern bliebe ? Und Kinderlose ? Sind meines erachtens doch oft junge leute die Noch keine Familie haben.

  • 13.05.2009, 13:44 UhrAnonymer Benutzer: Dithie

    Zu: stärkste Kanzlerin schließt aus..

    Wir,die Armutsschicht,Arbeitslose+Rentner schließen aus,das wir Sie nicht mehr wählen können,haben ihre falsche Wahlversprechen satt,
    es kann nicht angehen das Sie all diese marode,korrupten Manager+
    banker,mit unseren Steuergelder sanieren,das ist Rechstwidrig!!!

  • 13.05.2009, 14:15 UhrAnonymer Benutzer: zarromanowski

    ein einzige Katastrophe diese Frau. Sie lebt unter ihrer Käseglocke in berlin, begreift aber nicht, dass der Aufschwung nur mit massiven Steuer- und Abgabenkürzungen einschl. eines umfassenden bürokratieabbaues eintreten wird - der Zug ist doch schon längst abgefahren Frau Merkel, nur Sie stehen noch am bahnhof und diskutieren mit einem auftragslosen, ehemaligen Selbstständigen der Hartz iV bezieht, über die Sicherheit der gesetzlichen Rente.

  • 13.05.2009, 15:08 UhrAnonymer Benutzer: audio001

    Zunehmend habe ich den Eindruck, wir haben in Deutschland scheinbar auch eine ausgemachte Politikkrise?- insoweit, aus meiner persönlichen Sicht, eine These zur Entstehung von Politikkrisen:

    "Erstklassige Politiker machen erstklassige Politik. Zweitklassige Politiker versuchen erstklassige Politik zu machen, machen aber nur noch zweitklassige Politik.

    Drittklassige Politiker beschränken sich auf das Verwalten des politischen Nachlasses der zweitklassigen Politik.- Das mündet dann scheinbar zwangsläufig in einer Politikkrise?“

    Und wenn dann nicht irgendwann, aus der bewältigung der Politikkrise, eine neue erstklassige Politikergeneration erwächst,- ja dann bleibt halt alles so wie es ist....



    Und woran erkennt man das Vorhandensein einer Politikkrise? Einer Frage der ich versucht habe, aus Sicht des Themas Steuern nachzugehen. insoweit hierzu ein ganz persönlicher Versuch einer Antwort:

    „Erstklassige Politiker verstehen das Steuersystem als elementaren bestandteil sozialer Marktwirtschaft und als notwendiges instrumentarium zur Abschöpfung von Kapitalüberschüssen und deren Rückführung in die Realwirtschaft.

    Zweitklassige Politiker meinen das Steuersystem verstanden zu haben und versuchen durch partielle Steuersenkungen und Steuererhöhungen, marktwirtschaftliche Mechanismen zu beeinflussen.

    Drittklassige Politiker glauben das Steuersystem wäre immer schon dagewesen und man könnte über Steuersenkungen politische Meinungsbildung beim wahlberechtigten bürger betreiben.“


    Letzteres führt dann scheinbar zwangsläufig zu einer politisch nicht mehr beherrschbaren Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise?


    Möglicherweise ist aber alles auch ganz anders….

  • 13.05.2009, 15:38 UhrAnonymer Benutzer: Ulrich

    Wie viel Unfähigkeit sich in einer Person vereinigen kann ist schon unglaublich. Nicht nur das Frau Merker keinerlei Ahnung von Wirtschaft hat sondern dass sie durch ihre absolut schwachsinnigen und falschen Endscheidungen zusammen mit der SPD das darf man nicht vergessen dieses Land auf Jahrzehnte schädigt ist schon traumhaft. Man kann nur hoffen, dass die deutschen Wähler endlich mal nachdenken bevor sie ihr Kreuzchen machen und sowohl die CDU/CSU als auch die SPD von der politischen Szene fegen. Mittlerweile ist es ja egal wen man außer CDU/CSU oder SPD wählt, bei soviel Unfähigkeit kann es nur besser werden.

  • 13.05.2009, 16:18 UhrAnonymer Benutzer: Mumpi

    Kommt ein Mann zum Arzt: Herr Dr., ich bin stark erkältet, können Sie mir was verschreiben??
    Artz: Nein, das geht erst, wenn Sie wieder gesund sind.

    Glaubt Frau Merkel wirklich, daß so ohne MASSiVE Steuer- und Abgabensenkungen die aktuelle Wirtschaftskrise jemals beseitigt werden kann.

    Dazu sind auf Dauer auch keine Kredite notwendig, sondern der Staat sollte endlich sein Ausgabenverhalten überdenken und z.b. Harz 4 massiv senken- dann gibt es auch weniger Arbeitslose, weil Arbeit gleich doppelt lohnt ( weniger Abzüge+ keine Alternativen)

    Niedriglohngruppen könnten bezuschusst werden.

  • 13.05.2009, 16:21 UhrAnonymer Benutzer: Esther

    Trostlos für Deutschland, diese Kanzlerin, keinerlei Führung, ständig wechselnde Positionen - keine persönliche Haltung und kein Konzept erkennbar.
    Ja, wann denn nun - sollen die bürger Deutschlands entlastet werden?
    Mehr Netto vom brutto - und wie soll das denn gehen ohne Steuersenkung - Hat Frau Merkel etwa immer noch Probleme mit brutto - Netto ?
    Warum keine große Steuerreform?
    Durch diese Aussage - keine Steuerentlastungen - wird doch ein Wunschpartner FDP nur vorgeführt ?
    Schade ! Schade um diese Partei . Keine Einigkeit zu sehen.
    Deutschand braucht Führung ! Kompetente Persönlichkeiten !!

  • 13.05.2009, 17:19 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    Steuersenkung wäre tatsächlich - wie Mumpi schreibt - das beste für unsere Wirtschaft. Aber das Schlechteste für den sozialen Frieden (wie auch immer man den definiert). Transferleistungen werden von Rentner-Wählern indirekt beschlossen, und diese werden immer mehr.

    Daher sind jegliche Steuersenkungen in den nächsten 100-150 Jahren vollkommen ausgeschlossen. Erhöhungen sind dagegen sicher wie die Steuer und der Tod.

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