Kommentare zu: Arbeitsminister Scholz nutzt Armutsbericht für Mindestlohn-Debatte aus

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14 Kommentare
  • 19.05.2008, 20:12 UhrAnonymer Benutzer: friedrich wilhelm

    der artikelschreiber wird die angerufenen geister sicher wieder los.

  • 19.05.2008, 20:20 UhrAnonymer Benutzer: Hohenwuzen

    Wer arm ist, ist auch faul. Wer arbeiten will in Deutschland
    findet auch Arbeit. Der self-made-man ist in Deutschland ausgestorben,

  • 19.05.2008, 20:20 UhrAnonymer Benutzer: Bernd Hartmann

    Laut bericht sind 13 Prozent der Deutschen arm und weitere 13 Prozent bewahrt der Staat durch Sozialleistungen davor, in diese Gruppe zu fallen.

    .....und wer bewahrt uns vor diesen Politikern ?

  • 19.05.2008, 20:27 UhrAnonymer Benutzer: S. Matzenholzen

    An Hohenwuzen,

    genau und Türken stinken nach Knoblauch und ... .
    Wer so einen Schwachsinn verbreitet sollte sich lieber auf bild.de tummeln mit anderen geistigen Kleingärtnern.

    Gruß

    S.Matzenholzen

  • 19.05.2008, 20:36 UhrAnonymer Benutzer: Hohenwuzen

    Wer wirklich will, der erreicht auch alles. Ende mit den Jammer-Diskussionen über die Politiker, die Manager und die Umstände.
    Die heutige Gesellschaft ist total verweichlicht und sucht nur Vergnügungen und Kurzweil. Klar, dass der etwas intellignetere
    Schufter, beneidet und verteufelt wird. Hartz iV und die Pausenbrote
    für die eignen Kinder landen im Abfallkorb, weil da sowieso vernachlässigte Erziehung nicht mehr hergibt. Hunderttausende
    Talkshows und Politdiskussionen bieten immer das gleiche Gejammer und die ewige SUche nach dem(den) Schuldigen.
    Auf Jungs und Mädels, in die Hände gespuckt und dem Ernst der Lage Rechnung getragen, dann klappts auch mit dem Lebensstandard wieder.

  • 19.05.2008, 20:47 UhrAnonymer Benutzer: Wurzel

    "Die wachstumsstärkeren Jahre 2006 und 2007, in denen die Arbeitslosigkeit sank und die bruttolöhne stiegen, sind gar nicht berücksichtigt."

    Was für ein Wachstum denn?

    Es stiegen Leiharbeit und Armutslöhne und die Profite der Gierigen!!!

  • 19.05.2008, 21:07 UhrAnonymer Benutzer: Anonym

    War klar!

    Niemand wollte den Mindestlohn von Scholz. Jetzt ist er gekränkt und versucht mit allen Mitteln, ihn dennoch durchzuboxen. Dabei wird es wohl niemanden verwundern, dass jemand aus dem linken Lager mit falschen Zahlen jongliert.

    Das dieser "aktuelle bericht" auf Zahlen von 2005 basiert, ist oberpeinlich. Da hätte man genauso gut Zahlen von 1960 nehmen können, als die Arbeitslosigkeit auf einem Rekordtief war.

    Noch peinlicher waren lediglich die veralteten Rezepte, die uns von linker Seite präsentiert wurden. Dass die Armut am wenigsten bekämpfen können, sieht man schon bei einem Vergleich der bundesländer. Je roter, umso ärmer.

  • 19.05.2008, 23:28 UhrAnonymer Benutzer: COHIBA

    Da jammert wieder mal einer, um selber zu kassieren: Ministergehalt + Diäten, null Rentenbeitrag und privatversichert. So solidarisch sind unsere Sozi's!

  • 20.05.2008, 11:27 UhrAnonymer Benutzer: student

    schade das kaum ein artikelschreiber sachlich über das thema schreiben kann... emotionen bringen einen in so einer diskussion nicht weiter und das es unfair ist zu arbeiten wenn andere fürs nix tun genauso viel bekommen sollten jedem klar sein. auch das jobs die subventioniert werden den wettbewerb verzerren und somit mindestens genauso stark in den freien markt eingreifen wie der mindestlohn auch. aber naja, lieber über albernheiten aufregen... es gibt kaum ein thema das von so viel ignoranz geprägt ist wie der mindestlohn, kaum jemand kennt theorien (außer vielleicht die neoklassische standardtheorie) und noch weniger empirische studien...

  • 20.05.2008, 20:59 UhrAnonymer Benutzer: Selbständig

    Mindestlohn. ich kann es nicht mehr hören. Mindest-Lohn, -Steuer, -Versicherung, -Müll, -Sozialabgaben, -kraftstoffpreise, -GEZ und so weiter und sofort.
    Hallo! Leider gibt es kein Gesetz das einen Mindestumsatz regelt um die Versprechungen bezahlen zu können. Das ist dann wieder freie Marktwirtschaft und das Problem des Unternehmers. Schönen Dank ihr berlinerpenner.

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