Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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29 KommentareDas wäre völlig falsch! Denn der innerdeutsche Konsum muss gefördert werden! Der binnenmarkt muss angekurbelt werden. Da die Mehrwertsteuer eine Endverbraucher-Steuer ist, wird der binnenmarkt noch weiter schrumpfen!
Dieser Mann hat offensichtlich keine Ahnung von wirtschaftlichen Zusammenhängen. Er sollte einmal auf die http://www.nachdenseiten.de blicken, um zu lernen oder sich bei Professor bofinger Rat holen!
http://www.boeckler.de/pdf/imk_appell_schuldenbremse.pdf
Die banker Deutschlands sind auf den Weltgeldbetrug einiger Weniger in den USA infolge Dummheit und Gier reingefallen. Das Volk soll nun bezahlen? Was für ein irrsinn! Eine Senkung der Lohnnebenkosten würde wesentlich geringer ausfallen, so daß für den Staat natürlich im Endeffekt viel mehr übrig bleibt. Die Rechnung zahlen dann in erster Linie die Arbeitslosen, Hartz-iV Empfänger und die Renter. Was für ein Land! Der Hinweis auf Skandinavien hinkt und ist dümmlich, weil dort das gesamte System vom deutschen stark abweicht.
blinde Experten oder Deflation mit höherer MwSt bekämpfen
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Die ganzen Experten haben das Platzen der US-immobilienblase nicht vorhergesehen ...
Dabei bedeuten sinkende Zinssätze tendenziell ein Steigen der immobilienwerte.
Ganz einfach bei sinkenden Zinsen kann ich mir bei gleicher belastung mehr Kredit beschaffen und so kommt es zum Anstieg von immobilienwerten.
Dreht sich das Ganze um, nämlich in Form steigender Zinsen, dann muss die immoblienblase platzen.
Nun ist eine Folge aus der geplatzen immobilienblase ein sinkendes Preisniveau: wir sind also nich nur auf dem Weg zu einer Deflation, sondern schon längst mitten drin.
Deutschland und die EU können sich der Deflation vor allem durch Erhöhung der MwSt auf EU-konforme 25% erwehren, wie es erfreulicherweise auch - aktuell - vom DiW gefordert wird.
im Unterschied zum DiW sieht unser institut nicht nur die Schuldentilgung der öffentlichen Hand vor, sondern auch noch einen MwSt-bonus pro bürgerin, um die durch eine höhere MwSt abgschöpfte Kaufkraft an die bürgerinnen ganz oder teilweise (über die persönliche Steueridentnummer) rückzuvergüten, um somit die Kaufkraft gleichmäßiger zu verteilen. Der MwSt-bonus als ausgezahlter MwSt-Freibetrag wäre auch eine Vorstufe für ein bedingungsloses Grundeinkommen.
Mehr dazu unter: www.unternimm-die-zukunft.de
Ludwig Paul Häußner
Universität Karlsruhe (TH)- iEP
www.iep.uni-karlsruhe.de
Das ist wiedermal ein typisch neoliberaler Vertreter der alten Wertegesellschaft, null Risiko für banken und industrie und volle Verluste für die bevölkerung.
Der Kapitalismus mit all seinen Vertretern wird die Problem der Menschheit nicjt lösen können, denn sie sind das Problem.
Steuergeschenke wie die Abwrackprämie für einen bruchteil der bevölkerung, für die Neuverschuldung wird auf dem Rücken des kleinen Mannes bzw. der kleinen Frau ausgetragen. Manager- und Wirtschaftsbosse wirtschafteten in ihre eigene Tasche, nun wo sie sich verkalkuliert haben und der Staat um Hilfe angebettelt wird, ist wieder das Portmanaie des/r kleinen Mannes/Frau gefragt.
Mich würde interessieren für welche Fehler von gutbezahlten Leuten wir noch aufkommen sollen! ich arbeite 7 Tage die Woche an zwei Arbeitsplätzen. Mit meinem Hochschulstudium zur Diplom-Sozialpädagogin kann ich den Lebensunterhalt meiner Familie nicht bestreiten, dabei sind Akademiker doch so gefragt. Schade nur, das sie für ihre harte Arbeit nicht entlohnt werden.
1.200 € monatlich sind der Dank für 4 Jahre verschenkte Zeit und 25.000 € Kosten für dieses Studium.
Wir sind hier in Deutschland und nicht in Skandinavien. Wir haben mehr Arbeitslose, wir haben mehr Rentner und ein anderes System.
Solange weiterhin Äpfel mit birnen verglichen werden, wird diese finazielle Ungerechtigkeit weiter überhand nehmen und irgenwann wenn die Schere groß genug ist, wird sich die Unterschicht wehren.
Gute Nacht, Deutschland!
Es ist echt traurig, wenn selbst Wirtschaftswissenschaftler die Ursachen und Folgen von Deflation verwechseln - Herr Häußner, bitte noch ein paar Semester nachlegen.
Mit diesem fragwürdigen Ansatz wird die gesellschaftliche Mitte noch weiter "ausgeplündert". Daher ist dieser Vorschlag nicht nur unsinnig, sondern sittlich verwerflich!
Die bereits existierenden öffentlichen Schulden trägt doch ohnehin keiner mehr ab, also kann man sie für reguläre Staatsausgaben weiter wachsen lassen (man wirft ja auch großzügigst den banken Geld in den Rachen). Die paar Milliarden machen da auch kaum mehr etwas aus. Anders aber sieht es in den börsen der unter finanziellem Druck stehenden Mittelschicht aus - da sind 250 Euro mehr oder weniger monatlich (was und diese MWSt-Erhöhung kostete) teilweise schon entscheidend...
Der Typ ist doc h völlig durchgeknallt!!!
bei seinem Einkommen kann man natürlich solch einen Stuß von sich geben.Den Typ mal 1 Jahr auf Hartz4-bezüge setzen.Möchte dann nicht sein Gejaule hören.
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: DIW-Präsident fordert Mehrwertsteuererhöhung auf 25 Prozent
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